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Bernd Lederer

Privatdozent Dr. phil. habil. Dipl.-Päd. Bernd Lederer, derzeit an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck, zuvor an den Universitäten Regensburg und Köln und im Praxisfeld berufliche Bildung tätig, lehrt und forscht in Allgemeiner Erziehungswissenschaft zu pädagogisch relevanten Entwicklungsprozessen der Gesellschaft und beschäftigt sich schwerpunktmässig mit Fragen der Bildungsgeschichte, -theorie und -philosophie.

Bildung statt Fanatismus von Bernd Lederer

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Bildung statt Fanatismus
  • Bildung statt Fanatismus
  • Buch (Gebundene Ausgabe)

In den beiden Büchern wird erläutert, was Bildung eigentlich bedeutet und was den gebildeten Menschen ausmacht. Es wird deutlich, dass es hierbei stets auch um die Entwicklung einer vernunftorientierten, sozialen, selbstwirksamen und gefestigten („resilienten“) Persönlichkeit geht. Es werden Hinweise gegeben, wie sich solche Eigenschaften herausbilden und wie diese Entwicklung befördert werden kann, insbesondere, um Formen jugendlichen Gewaltextremismus und der Herausbildung eines autoritären, fanatischen Charakters präventiv entgegenzuwirken. Im ersten Teil des zweibändigen Buchprojekts stehen die Begriffe Bildung, Persönlichkeit/Identität und „Autoritäre Persönlichkeit“ im Mittelpunkt. Eine Analyse der Entstehungskontexte aktueller Formen jugendlichen Fanatismus, vor allem in Gestalt seiner derzeit wirkmächtigsten Erscheinungen, nämlich Rechtsextremismus und der hochgradig artverwandte Islamismus, liefert im zweiten Teil des Buches Anschauungsmaterial für die im ersten Teil theoretisch dargestellten Zusammenhänge.

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