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Autorenbild von Bob Woodward

Bob Woodward

Bob Woodward, 1943 in Geneva, Illinois, geboren, ist Leitender Redakteur der Washington Post, für die er seit knapp 50 Jahren berichtet. Der Journalist wurde mit zwei Pulitzer-Preisen ausgezeichnet, 1973 zusammen mit Carl Bernstein für die Berichterstattung über die Watergate-Affäre, die zur Abdankung Richard Nixons führte, und 2003 als Chefreporter der Washington Post für die journalistische Arbeit über die Anschläge von 9/11..
Elisabeth Liebl übersetzt aus dem Englischen, Italienischen und Französischen und übertrug unter anderem Bob Woodward, Mark Lilla und Malala Yousafzai ins Deutsche..
Hainer Kober, Jahrgang 1942, studierte Germanistik und Romanistik und übersetzt seit 1972 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Literatur mehrerer Fachrichtungen und Belletristik aus dem Englischen und Französischen, u.a.: Stephen Hawking, Brian Greene, Antonio Damasio und Oliver Sacks.

Wut von Bob Woodward

Neuerscheinung

Wut
  • Wut
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Ein Präsident im Visier der Journalistenlegende: Donald Trump zwischen Corona, Wirtschaftskrise und wachsendem Widerstand
Donald Trump hat die USA in eine tiefe Krise geführt. Bob Woodward weist nach: Bereits im Januar 2020 wusste Trump, dass die Corona-Epidemie zur grössten Bedrohung der nationalen Sicherheit während seiner Präsidentschaft wird. Gesundheitssystem und Wirtschaft sind am Rande des Zusammenbruchs. Zugleich versammeln sich Hunderttausende auf den Strassen, um gegen den immer offener ausbrechenden Rassismus zu demonstrieren. Wie reagiert der US-Präsident?
Pulitzer-Preisträger Bob Woodward hat 18 Interviews mit dem Präsidenten geführt, Hunderte von Stunden mit Mitarbeitern und Opponenten gesprochen, um das Portrait eines Mannes zu zeichnen, der zwischen Verdrängung, Angriff und – man staune – Momenten des Zweifels schwankt.

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