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Brigitte Schulze

Brigitte Schulze M.A. ist in über ­zwanzig Jahren eine herausragende Kennerin der ­Ukraine geworden. 1993 wurde sie erstmals beim ­ukrainischen Aussen­ministerium in Kiew ­akkreditiert. Als freie Korres­pondentin für die ­Frankfurter ­Allgemeine ­Zeitung, für den ­Deutschlandfunk, für ­viele ­Hörfunksender der ARD und ­andere deutsche und ­österreichische ­Medien hat sie ­den ­ukrainischen ­Lebensalltag ­geschildert. Sie hat ­ukrainische ­Organisationen in ­Medien-, ­Kultur- und Tourismus­projekten ­beraten und ganz ­praktisch unterstützt, viele Jahre davon in Odessa. Partner dabei ­waren die ­Gesellschaft für ­internationale ­Zusammenarbeit GIZ, das Centrum für internationale Migration und Entwicklung CIM, die ­Delegation der Europäischen Union in Kiew, die ­Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW und weitere. ­Kaum jemand hat die Ukraine in ihrer Entwicklung so ­lange und so ­intensiv miterlebt wie sie. Für ihr Engagement, ein wirklichkeitsgetreues Bild der ­Ukraine im Ausland zu zeigen, wurde der Autorin und ­Verlegerin Brigitte Schulze vom ­Nationalen Rat für ­Tourismus und Kurorte der ­Ukraine der Titel „Botschafterin für ­ukrainischen Tourismus“ ­verliehen.

Ich geh' nach San Francisco von Brigitte Schulze

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Ich geh' nach San Francisco
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Gegensätzlicher könnte es kaum sein: Wieder einmal ist die ­Autorin Brigitte Schulze in eine ­fremde ­Kultur eingetaucht. Ein einfacher Besuch, eine ­touristische ­Reise reichen ihr nicht. Sie will es wie immer ­genau wissen und hat sich vom slawischen ­Osten in den ­amerikanischen Westen, nach Kalifornien ­katapultiert. Jetzt ist sie mit ­Amerika konfrontiert, dem Land der sprichwörtlichen unbegrenzten Möglichkeiten. Aber sie fühlt sich eingeschränkt, gestoppt von ­Regeln, die nicht die ihren sind, und mit einer ­Kultur konfrontiert, in der ­offenbar nur ­Marketing und Profit zählen.

Klar fängt sie an zu beobachten, zu kritisieren und will ­alles ­besser machen. Nach der Ukraine ist sie von der Grösse ­dieses ­Landes ­beeindruckt und sie fühlt sich manchmal darin ­verloren. ­Gerade ­darum muss sie den kalifornischen Teil Nordamerikas ­analysieren und ­beschreiben. Denn es geht ums Verstehen. Es muss doch etwas geben, warum der indische Yogi Paramahansa Yogananda gerade an die ­West­küste der USA gekommen ist, um die Lehren des spirituellen Indien zu ­verbreiten. Dreht sich immer nur alles ums Geld oder gibt es mehr? Und was ist ihre Mission in diesem riesigen Land? Gibt es überhaupt eine Mission? Wie sind die ­Menschen hier…?

Das Buch gibt zum einen tiefe Einblicke in das Leben im ­kalifornischen ­Umfeld von San Francisco. Es öffnet die polierte Oberfläche einer ­glanzvollen Stadt und Region. Zum anderen macht der spirituell ­geprägte Erfahrungsbericht über den Sprung auf einen anderen ­Kontinent darüber hinaus Mut, das Leben ­auszuprobieren und den eigenen Weg darin zu finden. Es gibt nicht nur schwarz und weiss, ­sondern eine ganze Reihe vieler bunter Farben. Man muss nur den ersten Schritt machen, die Fülle wahrnehmen und dem Ruf des ­Herzens ­folgen.

Nach „Sascha, schenk ein! Mit ­Liebe und ­Wodka durch 25 ­Jahre ­Ukraine“ ist dies die zweite, sehr persönliche, interkulturelle Charakter­studie der Autorin.

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