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Carl Amery

Geboren am 9. April 1922 in München. Studium der Neuphilologie sowie der Literaturtheorie und -kritik in München und Washington. Mitglied der Gruppe 47, von 1989 bis 1991 Präsident des bundesdeutschen PEN-Zentrums sowie Mitbegründer der E.F. Schumacher-Gesellschaft für politische Ökologie. Amery schrieb neben einigen Hörspielen zahlreiche Romane und wurde vor allen Dingen durch seine kulturkritischen Essays sowie als engagierter Ökologe bekannt. Jahrzehntelang hat er mit Büchern wie "Die Botschaft des Jahrtausends", "Hitler als Vorläufer" oder "Global Exit" die politische Diskussion in der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt. Zuletzt erschienen im Frühjahr 2005 die von ihm herausgegebenen "Briefe an den Reichtum". Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Tukan Preis", dem "Bayerischen Friedenspreis" und 1991 mit dem "Literaturpreis der Stadt München". Carl Amery starb am 24. Mai 2005 im Alter von 83 Jahren in seiner Heimatstadt München. Bei Luchterhand erschienen u.a.: "Global Exit" und "Briefe an den Reichtum". In der Sammlung Luchterhand: "Hitler als Vorläufer", "Das Geheimnis der Krypta" und "Die Wallfahrer".

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Der Untergang der Stadt Passau Produktbild: Der Untergang der Stadt Passau

Der Untergang der Stadt Passau

Der postapokalyptische Science-Fiction-Roman beschreibt den Werdegang der Stadt Passau nach einer fürchterlichen Epidemie 1981. Nur wenige tausend Menschen in Europa haben diese Katastrophe überlebt. Auch Bayern wurde schwer getroffen. Passau ist die einzige noch halbwegs funktionierende Stadt, dort sammeln sich die wenigen Überlebenden der Katastrophe unter der Leitung des "Scheff" genannten Bürgermeisters. Doch werden die Menschen es schaffen, sich wieder ein Leben aufzubauen – oder wird auch Passau untergehen?
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Buch (Taschenbuch)

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