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Christel Bethke

Christel Bethke, geboren 1930 in Gerdauen in Ostpreussen, kam 1945 mit einem Flüchtlingstreck nach Oldenburg, wo sie noch heute lebt. Ihr schriftstellerisches Debüt gab sie 1981 mit dem Gedichtband Das Netz. 1998 erschien Mein langer Weg zu mir. Tagebuch eines Frauenlebens, von dem 2020 unter dem Titel ... und trotzdem ein Sonntagskind eine erweiterte Neuausgabe herauskam. Danach gab es Bücher mit »alten und neuen Erinnerungen« an Ostpreussen, das sie nach der Wende mehrfach besuchte, mit Gedichten, mit Geschichten aus dem Alltag sowie mit Kochrezepten.
Immer noch spielt sich ihr Leben »zwischen Herd und Schreibmaschine« ab, sodass wir auf ihr nächstes Buch gespannt sein dürfen.

Zuletzt erschienen

Zwischen Herd und Schreibmaschine

Zwischen Herd und Schreibmaschine

Tages- und andere Notizen lautet der Untertitel von Christel Bethkes neuestem Buch. Es bietet ein buntes Potpourri aus spontanen Einfällen, kleinen Alltagsbeobachtungen, zwischen die sich auch einmal ernstere Gedanken drängen. Hier gibt es kurze und weniger kurze Texte, Erinnerungen an unlängst gestorbene Freundinnen, hin und wieder auch Gedichte - und manchmal sogar ein Kochrezept. Denn die Autorin will nicht nur was sie beobachtet und worüber sie nachdenkt mit ihren Leserinnen und Lesern teilen; was ihr schmeckt, sollen auch andere Gelegenheit haben zu probieren.
All das schreibt mit grosser Lebenszugewandheit eine über 90-jährige Frau, die sich ihren wachen und vorurteilsfreien Blick auf die Welt rundum bewahrt hat.
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Buch (Taschenbuch)

Fr.17.90

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