DER TOD beschloss im Jahr 2011, auf die Bühne zu gehen, und tourt seither mit seiner Imagekampagne durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Verhüllt in dunkler Kutte und mit seiner unverkennbar engelsgleichen Stimme betrachtet der Erfinder der Death Comedy das Weltgeschehen auf seine ganz eigene Weise.
Mittlerweile gibt es fünf abendfüllende Bühnenprogramme, dazu die Too-Late-Night-Show »Geisterstunde« im Berliner BKA-Theater sowie viele Kabarett- und Comedypreise für den stets anonym agierenden Sensenmann. Sein Buch »Mein Leben als Tod« (Fischer) erschien u. a. auch in Bulgarien und wurde allein in Deutschland über 25.000 Mal verkauft. Weitere Produkte folgten im Satyr Verlag.
Neben Auftritten in Theatern, auf Festivals und Kleinkunstbühnen spielt
DER TOD regelmäßig auch für Bestattungsunternehmen, auf Friedhöfen oder in Hospizstationen, um mit Humor die Angst vorm Sterben zu nehmen.
Seit dreizehn Jahren ist DER TOD von den deutschsprachigen Comedybühnen nicht mehr wegzudenken. Mit dem STERBINATOR erscheint nun sein schon viertes Werk bei Satyr: Mit schwarzem Humor und kreativem Geschick bietet dieser Aufsteller für alle wahren Bösewichte des Lebens die jeweils beste Die-it-yourself-Lösung.
Endlich kann man sich ganz ohne schlechtes Gewissen an all denen rächen, die einem in letzter Zeit tierisch auf den Grabstein gingen. Mit dem STERBINATOR bekommt jeder sein Fett weg: »Der Dieb, der mein Fahrrad geklaut hat«, »Das Finanzamt« oder »Die Mücke im Schlafzimmer«. Der Erfinder der Death Comedy hat über 100.000 Kombinationsmöglichkeiten geschaffen, über die man schmunzeln, diskutieren und schadenfroh glücklich sein kann.