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Erich Jung

Autor des Buches Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes. Studium der Philosophie in Genf und Heidelberg, um 1930, unter anderem bei Rickert und Jaspers. Erich Jung starb bereits am 23.Mai 1937 nach einer Reise nach Ägypten an einer Erkältung in Lörach. Seine Arbeit über Hegel "Entzweiung und Versöhnung" blieb unvollendet. Herausgegeben wurde das Buch im Jahre 1940, 3 Jahre nach seinem unvorhergesehenen versterben, durch Hermann Röckel.

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Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes Produktbild: Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes

Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes

Hegel überwindet spekulativ, durch Begriffsgehalte neue Erkenntnis erschliessend, den Gegensatz zwischen endlichem und unendlichem Leben im Geistbegriff der Individualität. Die konkrete Wirklichkeit in der phänomenologischen Erfahrung des sich selbst vergewissernden Daseins bleibt ausser Acht. Und dennoch arbeitet Hegel hier an den Fundamenten der Phänomenologie. Das zeigt der weitere Gedankenschritt des Systemfragments. Hegel betrachtet nun die im Begriff der Individualität gedachte Einheit des Lebens erneut unter zwei Voraussetzungen: jedes Mal zerreisst die Reflexion die Denkweise des Verstandes, die Einheit des Lebens. [Auszug aus dem Buch]
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Buch (Taschenbuch)

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