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Six Grandes Marches für Klavier zu vier Händen op. 40 D 819
Die musikalisch abwechslungsreich gestalteten Märsche erschienen 1825 kurz aufeinanderfolgend in zwei Heften und sind formal jeweils mit einem kontrastierenden lyrischen Trioteil ausgestattet. Sie spannen einen für Schuberts Personalstil repräsentativen Bogen von Anklängen an die Militärmusik über sommerlich-unbeschwerte Passagen bis zum hochdramatischen Trauermarsch, letzterer exemplarisch realisiert in der "Grande Marche" es-Moll Nr. 5, die Chopin vorwegzunehmen scheint.
Im Kapitel zum Klavierspiel in der Schubert-Zeit geht Mario Aschauer u. a. auf Fragen zur Artikulation, zum Pedalgebrauch und zur Ausführung von Verzierungen ein.
Eindrucksvolle Spätwerke für Klavier zu vier Händen
Hinweise zu Artikulation, Pedalgebrauch und dynamischen Akzentzeichen
Praktische Wendestellen und ein lesefreundlicher Notenstich
Vorwort (dt./engl.) und kritischer Bericht (engl.)
Buch (Geheftet)
Fr.43.90