Hans Ulrich Meyer, Architekt
10. Juni 1942 in Burgdorf – 23. Mai 2004 in Bern
Ausbildung
1961–67 Architekturstudium ETH
1968–70 Unterrichtsassistent bei
Prof. Alberto Camenzind
1970–72 Forschungsstipendium der Japanischen Regierung, Nachdiplomstudium bei Prof. T. Masuda, Universität Kyoto.
Studienreisen nach Finnland, Russland, Indien, Pakistan, Burma, Indonesien, Australien, Süd- und Nordamerika.
1964 Brevet Pilotenklasse der Schweizer Flugwaffe
Berufliche Tätigkeit
Eigenes Architekturbüro in Bern
1974–2004 mit 3–6 MitarbeiterInnen
Mitglied in Berufsverbänden und Kommissionen
1974 Mitglied SIA, Schweizer Ingenieur- und Architektenverein, Schweizer Register A der Architekten.
1978 Mitglied SWB, Schweizer Werkbund
1979–84 Bauberater Berner Heimatschutz
1983 Mitglied BSA, Bund Schweizer Architekten
1984–92 Mitglied OLK, Kantonale Kommission zum Schutz der Orts- und Landschaftsbilder.
1990 Mitglied GSMBA, Gesellschaft Schweizer Maler, Bildhauer und Architekten.
1990–99 Mitglied FAO, Fachkommission für Architektur und Ortsbildschutz der Stadt Thun.
1990–95 Obmann BSA Ortsgruppe
Bern und Mitglied Zentralvorstand des BSA.
1990–96 Diplomprüfungsexperte Architekturabteilung Ingenieurschule Burgdorf.
1996–98 Mitglied Ausstellungskommission Kunsthalle Bern.
1996–2004 Mitglied Kantonale Kommission für Kunst und Architektur
2000–03 Präsident Kantonale Kommission für Kunst und Architektur
Die Monografie über Hans-Ulrich Meyer (1942–2004) gilt einem Berner Architekten, der für eine lebendige architektonische und künstlerische Kultur eingestanden ist. Das Buch zeigt zwölf Projekte und dokumentiert das bisher wenig publizierte Lebenswerk.