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Helmut Dillmann

Helmut Dillmann, Jahrgang 1958, arbeitet als Psychologischer Psychotherapeut und Lehrtherapeut in eigener Praxis in Wiesbaden und ist für verschiedene Ausbildungsinstitute, Kliniken und an einer Hochschule tätig. Die Begegnung mit den beiden Araberhengsten Ashiq und Ahabb weckte in ihm eine große Begeisterung für das arabische Pferd. Neben Ashiq und Ahabb befindet sich die arabische Stute Malena im Besitz der Familie. Arabische Pferde mit ihrem orientalischen Hintergrund wären ohne eine Kultur des Erzählens kaum vorstellbar. So kommt der Autor damit einer weiteren Leidenschaft nach und schreibt u. a. über seine Pferde..
Julia Moll ist seit 2012 haupt­beruflich als Pferdefotografin tätig.
Pferde begleiten sie bereits seit ihrem 10. Lebensjahr, aktuell besitzt sie einen rein spanisch gezogenen Araber-Wallach, den sie aus Andalusien mit nach Österreich gebracht hat. Ihr Anliegen ist es, Pferde in ihren authentischen Momenten festzuhalten, durch die Linse in ihre Seele zu schauen und ihr ureigenstes Wesen einzufangen. Mit viel Feingefühl gelingen ihr beeindruckende Momentaufnahmen, welche den Charakter und die einzigartige Schönheit von Pferden aufs Bild bringen..
+ geb. 1968
+ 1974: mit „Pferd“ infiziert
+ 1993: Diplom für Modegrafik, Meisterschule für Mode München
+ 1997: Fan & Besitzerin von Sharif (Sabr ox) Herzenspferd, asiler Araber (Marbach / Gharib-Enkel)
+ bis 2006: Professional Designer Sports Apparel (Puma, Arena, Chiemsee)
+ seit 2006: Owner / Designer „Fashionforward Design Studio“ (Nike, Asics, Jack Wolfskin, u.v.m)

+ Owner/Designer „WAKEKIKI for riders“ (Reitsport-/Moskitokleidung, Surf & Lieblingsklamotten)
+ Illustratorin / Pferde Porträts auf Anfrage

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Pferdepoesie Produktbild: Pferdepoesie

Pferdepoesie

Neulich sprach mein Pferd zu mir. Ich sass auf seinem Rücken und sann so vor mich hin.
„Heute vermag ich dich kaum zu tragen“, hörte ich es sagen. „Dein Gewicht droht mich fast zu erdrücken. Doch ist deine Gestalt nicht anders als gestern. Ist es dein Herz, welches so schwer ist, dass es uns beide niederdrückt?“
Ich erschrak und stieg ab.
Dankbar schnaubte mein Pferd.
„Jetzt hab ich die Kraft, dein Herz zu tragen. Sei einfach bei mir und fordere nichts, dann bin ich ganz bei deinem Herzen - und ich habe die Kraft es zu tragen, bis ans Ende unserer gemeinsamen Tage. Wenn es wieder leicht ist, dann schwinge dich auf meinen Rücken und wir eilen davon, so weit, so unendlich weit, dass es niemals wieder schwer wird.“
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Buch (Taschenbuch)

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