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Band 216
Spiegelungen
Das Buch geht aus von der Annäherung von Text und Bild und fragt nach der mittelalterlichen Spiegelthematik und ihrer konstitutiven Kraft für die höfische Literatur. Personen gelten ebenso als Spiegel wie ihre medial vermittelte Präsentation in Wort und Bild. Das führt zu der Frage nach den Visualisierungsstrategien in literarischen und bildlichen Medien, nach Blicklenkung, Schauräumen, Szenographien, Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung und schliesslich zu deiktischen Adressierungen in Bildern und Texten.
Das Buch versteht sich in diesem Sinne als ein Beitrag zu einer Poetik der Sichtbarkeit.
Zahlreiche farbige Abbildungen illustrieren den Band, der sich gleichermassen an Literar- und Kunsthistoriker wendet.
Buch (Taschenbuch)
Fr.83.90