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Die Euphorie des Schriftstellers beim Weltuntergang
Alles ging kaputt, die Umspannwerke in Kiew, der eigene Arbeitsplatz, der Planet. Der Verrückte in Moskau liess die Atomsprengköpfe scharfmachen, und dann würde er sie abfeuern, und dagegen war kein Kraut gewachsen, so wenig wie gegen die Erderwärmung. Oder gegen den Siegeszug Chinas, einer Diktatur, die autoritärer und kompromissloser vorging als das Dritte Reich. Alles ging unaufhaltsam in die eine Richtung weiter, in die falsche. Man konnte nur zusehen; so war die Stimmung, eben die des Weltuntergangs. Durch eine lebensgefährliche Erkrankung brach er 2024 die Arbeit an dem vorliegenden Romanfragment ab.
Buch (Gebundene Ausgabe)
ab Fr.37.90