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Band 19
Die Selbstdenkerin
zahlreiche Denktabus. Als meistgelesene deutsche Schriftstellerin ihrer Zeit, macht sie sich finanziell unabhängig, was für eine Frau des 19. Jahrhunderts mehr als ungewöhnlich ist. Mit gut gespitzter Feder engagiert sie sich in ihren Schriften für Demokratie und Sozialreformen, für Judenemanzipation und Frauenrechte.
„Gern würde ich die Verwunderung und den Schrecken der Deutschen erleben, wenn sie jemals frei werden sollten“, spottet Heinrich Heine bei einem ihrer Besuche.
Buch (Taschenbuch)
Fr.27.90