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Hoffen, wenn die Welt schmerzt
Basierend auf einer ethnografischen Forschung, folgt die Geschichte der Protagonist*in auf einer emotionalen, empirischen und intellektuellen Reise durch die Gesellschaft und ihre Imaginationswelten, erforscht die Zusammenhänge zwischen Vorstellungskraft, Ideologie und sozialem Wandel und widersetzt sich dem Zeitgeist, der sich irgendwo zwischen Realismus und Weltschmerz verfangen hat. Dabei werden reale Erlebnisse visuell mit sozialtheoretischen Überlegungen verknüpft, die sich an den gesammelten Zukunftsszenarien orientieren. Es sind vielfältige Geschichten davon, wie eine bessere Welt aussehen könnte, aber vor allem, wie es sich anfühlt, in so einer Welt zu leben. Eine Erzählung, die Hoffnung schafft, dass bessere Zukünfte möglich sind.
Buch (Taschenbuch)
Fr.29.90