LH

Lee Harris

Lee Harris verbrachte Kindheit und frühe Jugend im Apartheids-Regime SüdAfrikas, lernte dort siebzehnjährig Nelson Mandela kennen, flüchtete nach London, wurde Strassenhändler in der Portobello Road, eröffnete um 1970 den ersten Headshop ebendort: Alchemy – den er heute noch betreibt. Er gründete Home Grown, die erste Hanfzeitschrift Europas, kandidierte 2016 79jährig für den Job des Bürgermeisters von London.

Echos aus dem Underground von Lee Harris

Zuletzt erschienen

Echos aus dem Underground
  • Echos aus dem Underground
  • Buch (Taschenbuch)

„Grandios und so unheimlich gut geschrieben, als wäre er tatsächlich dabeigewesen, sind Lee Harris’ Texte über die Anfänge der Beat Generation, die in den 50er Jahren den Beginn des geistigen Nachkriegserdbebens seismographisch markierte: ausgelöst durch Allen Ginsbergs Rezitationen in der Royal Albert Hall 1965 etablierte sich zwischen den USA und Europa mit London als Brückenkopf ein latent längst vorhandenes hypertelepathisches psychoaktives gegenkulturelles Bewusstseinsfeld, in dem Howl, der Vietnamkrieg, das Free Speech Movement, On the Road, LSD, Dichtung, die APO, Schamanismus, gewaltloser Widerstand, Tiefenökologie, politische und situationistische Aktionen, tibetischer Buddhismus, Kybernetik, kosmische Musik und utopischer Sozialismus wie magisch aufgeladene Elektronenschwärme unterwegs waren, bevor sie im Datennebel der Informationsgesellschaft verschwanden...“
Aus der Einleitung von Ronald Steckel

Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 300 aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.

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