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St.Moritz
zum Treffpunkt des Hochadels und Grossbürgertums der Belle Epoque und wird schliesslich zu einem Mekka des Wintersports und modernen Tourismus.
Der erste Teil bringt dem Leser das einfache und oft beschwerliche Alltagsleben im alten St. Moritz näher und rückt die bewundernswerte Risikofreude der Kurortpioniere von damals ins Rampenlicht. Es werden aber auch die Probleme aufgezeigt, die sich durch die rasante Entwicklung für die Gemeinde unvermeidlich ergaben.
Der zweite Teil behandelt unter anderem das Aufkommen des Wintersports, den Siegeszug des Automobils und das Dorfleben
während zwei Weltkriege und der Wirtschaftskrise der Dreissigerjahre. Hierbei kommt die Krisenanfälligkeit einer fast ausschliesslich auf den Tourismus ausgerichteten Wirtschaftsstruktur deutlich zum Ausdruck, wie sie allen grösseren Ferienregionen eigen ist.
Der dritte Teil schliesslich widmet sich der Entwicklung der Gemeinde ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seit 1945 erlebte
St. Moritz tiefgreifende bauliche, touristische und strukturelle Veränderungen.
Das Werk wird abgerundet durch eine chronologische Übersicht über die Geschichte von St. Moritz, ein Verzeichnis der Gemeindepräsidenten, Bürgermeister und Kurdirektoren, eine Auflistung der Hotels und Pensionen sowie ergänzende Statistiken.
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fr.71.90