Der Autor: Markus Giger wurde 1968 in Bülach/ZH geboren. 1988-1995 Studium der Slavischen Philologie, Allgemeinen Sprachwissenschaft und Osteuropäischen Geschichte an der Universität Zürich und der Karlsuniversität Prag. 1996-2001 Assistent am Slavischen Seminar der Universität Zürich (Lehrstuhl für Slavische Sprachwissenschaft). Promotion 2001. Seit 2001 Fachassistent für vergleichende slavische Sprachwissenschaft am Institut für slavistische und osteuropäische Studien (Ústav slavistických a východoevropských studií) der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität Prag.
Schonungslos ehrlich nehmen uns die Autoren mit auf ihren Weg nach dem überraschenden Tod ihres Sohnes Micha und die damit verbundene Trauer. Verletzlich und offen lassen sie die Lesenden teilhaben an ihrer Zeit durch einen Schmerz hindurch, der eigentlich nicht auszuhalten ist. Sie beantworten auf diesem Weg Fragen, die man als Mittrauernder hat, aber nicht zu stellen wagt:
Wie haben sie es geschafft zu überleben? Was hat ihnen geholfen als Ehepaar zusammenzubleiben? Können sie noch an einen gütigen Gott glauben? Überwindet man je diesen Verlustschmerz?
Dieses Buch ist ein Trost für Trauernde, ein Kompass in Glaubenskrisen, eine Schatzkiste für Wegbegleiter und ein Mutmacher für Ehepaare in überfordernden Lebenssituationen.