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Nizami

ANNE BENNENT, 1963 in Lausanne geboren, lebt in Wien, spielt, seit sie 15 ist an vielen Spielstätten in verschiedensten Konstellationen. 'das theater hat mir wandlungen und wanderungen möglich gemacht, ist mir ein heiliger und erbarmungsloser platz, der mich immer wieder zwingt, durch die auseinandersetzung mit anderen, mit literatur, mit dem unbekanten, mit mir selbst alles in frage zu stellen, was ich gerade meine zu wissen und zu können, und trotzdem durchzusetzen woran ich glaube: an die heilsame kraft von sprache und poesie und des alten wunsches, geschichten zu erzählen.'
OTTO LECHNER 'Am 25.2.1964 in Melk an der Donau geboren, lebe ich als Musiker und Komponist seit 20 Jahren in Wien. im Mittelpunkt meiner Arbeit, die stark von der ethnischen und kulturellen Vielfalt dieser Stadt geprägt ist, bewegt sich das Akkordeon weiter - zwischen Literatur, Theater und Jazz.'
MARWAN ABADO ist Sänger, Komponist und Oudspieler (orientalische Kurzhalslaute). Er ist 1967 als Sohn einer palästinensischen Flüchtlingsfamilie in Beirut geboren und aufgewachsen. 1985 kam er nach Wien. Seit 1987 ist er als Musiker tätig und durch zahlreiche internationale Auftritte und CDs bekannt.
Beide AutorInnen leben in Wien.
PETER ROSMANITH hatte eine 'übliche' Musikerjugend als Schlagzeuger in verschiedenen Bands, mit Auftritten in Garagen, Gasthäusern und Kirchen. Rosmaniths weltumspannende 'Perkussionskiste' reicht vom afrikanischen Balaphon, indischen Tablas, bis zur karibischen Steeldrum und wird zusätzlich nach Lust und Laune um Alltagsgegenstände ergänzt. Neben Konzerttätigkeit in zahlreichen Worldmusic-Formationen arbeitet er als Musiker für Theater-, Film und Hörspielproduktionen.

Leila und Madschnun von Nizami

Neuerscheinung

Leila und Madschnun
  • Leila und Madschnun
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Leila und Madschnun ist eine alte mystische Liebesgeschichte, aufgeschrieben vom persischen Dichter Nizami im 12. Jahrhundert. Diese orientalische Geschichte spielt in der Welt der Beduinen und handelt von einer hohen Form der Liebe. Ein junger Mann weiht sich der Liebe zu einem jungen Mädchen, doch deren Familie lässt sie nicht zueinander kommen.
„Die Sprache des Märchens ist orientalisch, sehr geschmückt und bunt, farbenreich. Diese Erzählweise ist mir einerseits sehr fremd, andererseits aber auch sehr nah. Und dann ist es auch der schöne, brennende Inhalt der Geschichte, eine fast noch schönere Liebesgeschichte als die von Tristan und Isolde.“ (Anne Bennent)
„Wir verwenden ein klassisch orientalisches Instrumentarium: Darabukka, Oud, und dann ein Holzbläser ist auch dabei, der verschiedene Flöten und Bassklarinette spielt, Perkussionisten, ein marokkanischer Sänger. Es ist überhaupt eine lustige Mischung von Maghrebinern, einem Palästinenser, drei Österreichern. So klingt das orientalische Wien.“ (Otto Lechner)
„Wir sind zu acht. Gott sei Dank, nicht nur das Akkordeon.“ (Anne Bennent)

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