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Autorenbild von Norbert Bogdon

Norbert Bogdon

Norbert Bogdon stammt aus Bremen. Nach zehn Jahren als Fährmann auf der Weser veröffentlichte er seinen Roman "Tagebuch eines Arschlochs", der in Bremen ein Welterfolg wurde. Um dem Ruhm zu entfliehen zog er nach Hamburg und arbeitet seitdem als Journalist und Autor.

Berserkernde Hundewelpen als Muckefuckersatz von Norbert Bogdon

Neuerscheinung

Berserkernde Hundewelpen als Muckefuckersatz
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"Zu Ehren der Verstorbenen trank ich ein Gläschen.
Und noch eins.
Und noch eins.
Und noch eins.
Und noch eins.
Und noch eins.
Bald wusste ich nicht mehr, ob ich Männlein oder Weiblein war.
Und noch eins.
Und noch eins.
Und noch eins.
Hier verlässt mich die Erinnerung an diesen Tag endgültig.
Ich muss mich aber in meiner Gesellschaft noch glänzend amüsiert haben.
Warum sonst hätte ich mir wohl die Augenbrauen abrasiert und die Haare in der Pfanne gebraten?"

Stimmen zum Buch:
Volker Klüpfel & Michael Kobr (Kommissar Kluftinger):
Skurril, urkomisch und so wertvoll wie ein kleines Steak! Diese wunderbaren, liebevoll gemachten und manchmal bitterbösen sprachlichen Pralinen muss man sich einfach mal im Mund zergehen lassen. Kafkaeske Kabinettstückchen, in grotesker Gewandtheit erzählt.

Klaus Lemke ("Rocker"):
Dark und sehr funny. Momente freudiger Hoffnungslosigkeit. Bukowski reloaded.

David Safier ("Mieses Karma"):
Bogdons Humor erinnert in seiner Lässigkeit an Helge Schneider oder Horst Evers. Er ist kein Autor zum Schenkelklopfen, eher einer zum Schmunzeln, gewiss aber einer zum erstaunten Stirnrunzeln. Und ganz sicher einer, den man sich merken sollte. Denn merkwürdig sind seine Geschichten auf jeden Fall.

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