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Robert Penn

Robert Penn ist Journalist und Autor und liebt Holz. Er schreibt unter anderem für die Financial Times, Conde Nast Traveller und den Observer. Er lebt mit seiner Frau, seinen drei Kindern, zwei Hunden und einer Sammlung von Äxten in einer waldigen Gegend von Wales. 2013 erschien von ihm auf Deutsch bereits "Vom Glück auf zwei Rädern"..
Ulrike Kretschmer (geb. 1968 in Leipzig) schloss ihr Studium der Englischen und
Deutschen Philologie sowie der Kunstgeschichte an der Universität Münster/Westf.
mit der Promotion ab. Ihre Dissertation Der Mensch – Affe oder gottähnliches Wesen?
Philosophisch-anthropologische Vorstellungen im Werk Aldous Huxleys absolvierte sie
als Stipendiatin im Rahmen der Graduiertenförderung.
Nach einigen Jahren als Verlagslektorin machte sie sich 2004 als Lektorin,
Ghostwriterin und Übersetzerin in München selbstständig und spezialisierte sich auf
Sachgebiete wie Reiseliteratur, Kulturgeschichte, Biografie/Memoir, Natur, Fotografie,
Kunst, Philosophie, Film und Gesundheit (siehe Liste der Übersetzungen anbei). Ihre
Übersetzungen zeichnen sich durch Genauigkeit sowie sehr gute Detailkenntnis,
gepaart mit literarischem Impetus und großer Empfindsamkeit für den Autor und
sein Werk, aus.
Aufgrund ihres Interesses an Figurentheater und Schauspiel engagiert sie sich seit
1999 in dem 1947 gegründeten gemeinnützigen Marionettentheater für Erwachsene
»Kleines Spiel« in München als Mitglied und Pressesprecherin, wo sie u.a. die
Inszenierung und Regie von Macbeth verantwortete. Zudem nahm sie Unterricht in
Sprecherziehung und arbeitet regelmäßig mit dem Puppenspielensemble
»Thalias Kompagnons« in Nürnberg zusammen.

Der Mann, der einen Baum fällte und alles über Holz lernte von Robert Penn

Neuerscheinung

Der Mann, der einen Baum fällte und alles über Holz lernte
  • Der Mann, der einen Baum fällte und alles über Holz lernte
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Ein Buch über das Glück des Holzhackens und über die heilende Kraft des Waldes. Eine sinnliche Reise, eine Rückbesinnung auf die Kraft der Natur und die Geschichte von einem Mann und seinem Baum. Robert Penn hat den perfekten Baum für sein Vorhaben gefunden. Eine Esche — nicht umsonst »Venus des Waldes« genannt — 140 Jahre alt und wunderschön. Penn misst den Baum, klettert auf den Baum, verbringt eine Nacht am Fusse des Baums. Er fällt diese Esche und verwertet alles — bis hin zu den Spänen. Er reist durch England, nach Österreich und in die USA um die besten Stellmacher, Tischler und Drechsler zu besuchen. Aus seinem Baum werden Schüsseln gefertigt, Pfeile, ein Schlitten und Axtgriffe. Am Ende werden es 41 Dinge sein, die in sein Haus einziehen. Ihr Geruch und ihr Anblick erinnern ihn jeden Tag aufs Neue an den Wald.

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