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Autorenbild von Sabine Linder

Sabine Linder

Sabine Linder wurde 1970 in Dornbirn, Österreich, geboren. Bereits seit ihrer Kindheit litt sie an Hypochondrie, und die ständigen gesundheitlichen Beschwerden führten sie auf die Suche nach Heilung und Lebensglück. Deshalb machte sie nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau unzählige Aus- und Weiterbildungen zum Thema Selbstheilung. Das gesprochene und geschriebene Wort wirkten schon immer besonders magisch auf sie. Außerdem war es ihr großer Traum, Menschen und Tiere von Leid zu befreien. Im Jahre 2007 absolvierte sie die Ausbildung zum akademischen Mentalcoach und Dipl. Lebens- und Sozialberater am Mentalcollege in Bregenz. Eine plötzlich auftretende und lange andauernde Schmerzerkrankung mit einer Folgedepression veränderten ihr ganzes Leben. Während ihres langen Leidensweges schrieb sie dieses Buch. Sie ist heute davon überzeugt, dass jedes Leiden bestimmte Ursachen hat und dass es immer Grund zur Hoffnung gibt.

Linder, A: Driven Game Shoot von Sabine Linder

Neuerscheinung

Linder, A: Driven Game Shoot
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Die Verfasser sind selbst Jäger, Fischer und jüngst auch Falkner; sie beschreiben ein altes Jagdkulturgut aus eigenem Erleben: Die Jagd auf den Getriebenen Fasan im Norden von England. Sie widmen sich der Frage nach den Ursachen des Bestandsrückgangs und untersuchen deshalb den Lebensraum und die Auswirkungen der fortschreitenden Industrialisierung und der Monokulturen in der Landwirtschaft. Zukunft hat der Fasan allerdings in Ländern mit alter Jagdtradition wie England, dort pflegt man auf alten Landsitzen die Jagd auf den ausgewilderten Zucht-Fasan seit Jahrhunderten. Traditionelle Landwirtschaft hat dieser Bewirtschaftung Platz gemacht und einen Mehrwert tief verwurzelter Landlebens-Kultur geschaffen, die strukturarmen Regionen zugutekommt. Nach England sind die ersten Jagd-Fasanen während der 400-jährigen römischen Besatzung gekommen, aber bestätigt sind sie dort erst im 11. Jahrhundert, und zwar auf den Speisenfolgen der gehobenen Gesellschaft. Im 12. Jahrhundert wurde der Fasan im Rheintal heimisch und erscheint auch auf der bürgerlichen Speisekarte. Seit dem 16. Jahrhundert gehört er zum festen Wildbestand in Mitteleuropa.

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