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Autorenbild von Sabine Schneider

Sabine Schneider

Sabine Schneider wurde im Jahr 1968 im damaligen West-Berlin geboren. Sie wuchs in einem seinerzeit noch dörflich strukturierten Außenbezirk im Süden der Stadt auf. Insofern erlebte sie bewusst die Herausforderungen einer geteilten Stadt und die Grenzen des eingeschlossenen West-Berlins.

Als "Mauerkind" konnte sie in ihrer Kindheit einerseits ihre Verbundenheit mit der Tier- und Naturwelt leben und genießen. Andererseits stellte sie sich aufgrund der direkten Konfrontation schon in jungen Jahren die Frage, was wohl der Sinn des Lebens wäre. Oder vielmehr: Warum Menschen mit sich selbst und auch mit anderen Lebewesen teilweise zerstörerisch umgehen.

Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften war sie national und international als Analystin und Unternehmensberaterin im Fitness-, Wellness-, Freizeit- und Tourismusmarkt tätig. Als pragmatische Lösungsfinderin entwickelte sie sich selbst stetig weiter.

Für sie stand immer fest: Theoretisches Wissen ist wichtig. Doch es lässt sich erst nutzbringend umsetzen, wenn man es auch selbst erfahren, überprüft und verbessert hat. Denn authentisch, effizient und lösungsorientiert kann der Mensch andere auf dem Weg nur so weit begleiten, wie er den eigenen Weg schon selbst gegangen ist.

Frauenbildung im 18. Jahrhundert von Sabine Schneider

Neuerscheinung

Frauenbildung im 18. Jahrhundert
  • Frauenbildung im 18. Jahrhundert
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es zu klären, welche gesellschaftlichen und kulturellen Geisteshaltungen den allgemeinen Bildungszugang für Frauen massgeblich bestimmten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Hervorhebung komplexer Ungleichheiten, welche Frauen, im Vergleich zu Männern, vermehrt betrafen.

"Wie regeln Sie die Betreuung Ihrer Kinder?" Man darf davon ausgehen, dass sich in heutiger Zeit die wenigsten männlichen Bewerber um eine neue Arbeitsstelle mit dieser Frage konfrontiert sehen müssen. Eine Auseinandersetzung mit der Frage, weshalb Frauen heutiger Zeit überwiegend ihre eigene Karriere zurückstellen, um sich um Familie und Haushalt zu kümmern, ist nicht Grundlage dieser Arbeit. Weshalb es aber trotz berechtigter Kritik zur eingangs kommentierten Frage dennoch als Erfolg zu verstehen ist, dass sich diese Frage überhaupt stellen kann, wird durch die Betrachtung bestehender Verhältnisse im 18. Jahrhundert und des sich einsetzenden Entwicklungsprozesses zur Bildung der Frau deutlich gemacht.

Die Rolle der Frau unserer Gesellschaft hat sich im Laufe der letzten 50 bis 150 Jahre im Vergleich zu den vorherigen Jahrhunderten massiv gewandelt. Insbesondere in den Bereichen der Schul- und Bildungsgleichheit fanden die grössten Veränderungen statt. Ausgelöst durch die Ideen der Aufklärung geht diese Arbeit den Grundzügen bestehender Instanzen und neuer, divergierender Entwicklungen und deren Bedeutsamkeit für ein erstes Aufbrechen tradierter Bildungsvorstellungen nach.

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