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Sandra Eggers

Sandra Eggers, M.A. wurde 1974 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie zunächst als Flugbegleiterin. Ihr nebenberufliches Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften (Psychologie) an der Fernuniversität Hagen schloss die Autorin im Jahre 2002 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Art ab. Im Jahr 2011 folgte der Master of Arts im Fach Pädagogik an der Christian Albrecht Universität zu Kiel. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende Erfahrungen und Qualifikationen im Bereich Beratung und Coaching. Nach mehreren Auslandsaufenthalten, u.a. in den USA und in China, lebt die Autorin heute mit ihrem Mann und 3 Kindern in der Nähe von München.
Momentan arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit zum Thema Work-Life-Balance und befindet sich in der praktischen Tätigkeit für die Approbation zur Psychotherapeutin.

Ressourcenförderung statt Fehlersuche - Die Bedeutung zentraler Resilienzfaktoren: Ein Ratgeber für die Arbeit mit Kindern von Sandra Eggers

Neuerscheinung

Ressourcenförderung statt Fehlersuche - Die Bedeutung zentraler Resilienzfaktoren: Ein Ratgeber für die Arbeit mit Kindern
  • Ressourcenförderung statt Fehlersuche - Die Bedeutung zentraler Resilienzfaktoren: Ein Ratgeber für die Arbeit mit Kindern
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Die Frage, welche Faktoren dazu beitragen, dass sich manche Kinder positiv entwickeln, obwohl sie einer hohen Belastung ausgesetzt sind und warum andere Kinder mit ähnlicher Problematik Entwicklungsstörungen aufweisen, beschäftigt aktuell die Resilienzforschung, mit der sich die Autorin in diesem Buch auseinandersetzt. Darüber hinaus ist es ihr ein Anliegen, aufzuzeigen, wie die aktuellen Erkenntnisse aus der Resilienzforschung für die Praxis genutzt werden können. Anhaltspunkte dafür, wie die Ausbildung und Stärkung von Resilienz in der pädagogischen Arbeit umgesetzt werden kann, sind gerade im Hinblick auf die zunehmenden Belastungen von Kindern wichtig. Ein Paradigmenwechsel in der pädagogischen und psychologischen Praxis findet verstärkt seit den 1990er Jahren statt. Erst seit ca. 20 Jahren wird versucht, neben Risikofaktoren für die Entstehung psychischer Störungen, auch Schutzfaktoren, die für den Erhalt seelischer Gesundheit bedeutsam sind, zu identifizieren. Aus diesem Wechsel der Blickrichtung haben sich neue Wege für die Präventionsforschung ergeben.

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