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Autorenbild von Sandy Kien

Sandy Kien

Romane zu schreiben, ist für Sandy Kien kein Beruf, sondern eine Berufung, eine Leidenschaft, die sie bereits bis zur Perfektion ausgearbeitet hat. Sie möchte den Leser in eine andere Welt mitreißen, ihn mitfiebern lassen, und freut sich, wenn ihre Fans das Buch einfach nicht weglegen können und es innerhalb einer Nacht durchgelesen haben. Packende, emotionale und actiongeladene Romane sind ihre Spezialität. Es gibt Fans, die glauben, eine andere Welt betreten zu haben, die lachen und auch weinen und schimpfen, wenn das Wort "Ende" unter dem Text steht. Sandy Kien schafft es, tief in die Gefühlswelt des Lesers einzugreifen und macht aus Alltagsthemen Themen, die jeden beschäftigen, Storys, in denen man gerne mitleben möchte. "Ich wollte in das Buch hineinspringen und mithelfen ..." Worte von Fans, die überzeugender nicht sein können. "Ich hatte einen Film vor Augen, vom Anfang bis zum Ende." Für Sandy Kien der beste Beweis, dass sie mit geschriebenen Worten einen Film im Kopf der Menschen erzeugen kann, aus dem sie nicht mehr heraus wollen. Ein Buch kann ein Buch sein, aber Sandy Kien ist der Meinung: Ein Buch verbirgt eine Welt, die man nicht hat, aber die Hoffnung hinterlässt, dass es sie vielleicht doch einmal geben wird.
Selbst ihre Sachbücher haben es in sich. Neben ihrer Pferdezucht besitzt sie ein Rudel von über zwanzig Hunden, die sie auch als Rudel hält. Ganz bewusst sagt Sandy, sie ist nicht Besitzerin dieser Tiere, sondern lediglich Mitglied einer Hundefamilie, und ihr ganzes Wissen hat sie sogar dazu getrieben, eine eigene Hunderasse zu entwickeln: den Sandros Leisha Dog.

Der Leitwolf von Sandy Kien

Neuerscheinung

Der Leitwolf
  • Der Leitwolf
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Endlich knallen die Türen der Gefängnisanlage hinter ihr zu. Maya steht vor ihrer wiedergewonnenen Freiheit und einer sehr ungewissen Zukunft. Das Vertrauen in die Menschheit und das System hat sie schon vor vier Jahren verloren, an jenem Tag, als man sie eingebuchtet hat. Um weit weg zu kommen, steigt sie in den nächstbesten Bus, fährt blind drauflos, ohne Plan, ohne Ziel, angetrieben von dem Gedanken, alles hinter sich zu lassen. Die Menschen, das normale Leben … sie will einfach nur weit weg, sich verstecken und allein sein. Für ganz kurze Zeit glaubt sie das in Wyoming finden zu können, in den Tiefen der Wälder, wo es ausser der Wildnis nichts gibt, als sie von einem blöden Hund angefallen und verletzt wird. Mehrmals gebissen schleppt sie sich an eine Strasse, wird von jemandem gefunden und zu Jay, einem indianischen Heiler, gebracht und erfährt erstmals Hilfe ohne Gegenleistung. Doch die Grundmauern dieses zart erbauten Kartenhauses fallen in sich zusammen, als die Polizei mit einer richterlichen Verfügung vor der Tür steht, sie mitnehmen zu können. Der Hund … er war infiziert. Man müsse Maya in Quarantäne stecken, doch der Ort, an den man sie bringt, ist alles andere, aber keine Quarantänestation.

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