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Sebastian Ringel

Sebastian Ringel, 1976 geboren, wuchs in der Oberlausitz auf. Heute lebt und arbeitet der Autor und Stadtführer in Leipzig. Im Jahr 2002 wurde sein erster Roman »Von der Monotonie des yeah, yeah, yeah« veröffentlicht. 2004 erschienen mit dem Band »Mein Hund der Fisch« die ersten Erzählungen und Gedichte. 2009 folgte der zweite Roman »5,8 Menschen«. Zur Leipziger Stadtgeschichte veröffentlichte er die Bände »Wie Leipzigs Innenstadt verschwunden ist« und »Vom Wandel der Leipziger Vorstädte«.

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Zeitreise Leipzig Produktbild: Zeitreise Leipzig

Zeitreise Leipzig

Auch wenn Leipzigs Stadtbild heute durch besonders viele Altbauten glänzt, gibt es kaum eine andere deutsche Stadt, die in der Vergangenheit so oft und so vielfältig verändert wurde. Besonders viel Dynamik herrschte dabei im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Alte Leipzig, das Luther, Bach und Goethe kannten, verschwand zum allergrössten Teil bereits in dieser Zeit. Während des Zweiten Weltkriegs und der DDR-Zeit gingen dann diverse Altbauten der zweiten Generation verloren oder sie verfielen. Auch die letzten Jahrzehnte hinterliessen ihre Spuren, wobei hier nicht wenige der DDR-Bauten verschwanden. So gibt es Grundstücke, die im Laufe der letzten 200 Jahren drei, vier oder gar fünfmal neu bebaut worden sind. Hinzu kommen die Sanierungen die aus Ruinen wieder Paläste machten. Das vorliegende Buch folgt dieser Dynamik in dem die Umstände und Bedingungen dieses Wandels erläutert und zugleich die unterschiedlichen Zeitschichten in 70 Einzelbeispielen und 35 Ensembles gegenübergestellt werden.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

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