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Steffi Hummel

1986-1993 Studium der Geschichte, Germanistik und Pädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1993 Erstes Staatsexamen und 1995 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien 1996-2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Forschungstätigkeit zur Geschichte des deutschen Katholizismus und zur Denkmalskultur im 19. und 20. Jahrhundert, Lehrtätigkeit im Bereich Fachdidaktik Geschichte und zur Geschichte des 19. Jahrhunderts 2001 Promotion im Fach Neuere Geschichte seit 2000 Mitarbeiterin im Bereich Fachdidaktik Geschichte am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Lehrerin am Christlichen Gymnasium in Jena

Der Borromäusverein 1845-1920 von Steffi Hummel

Neuerscheinung

Der Borromäusverein 1845-1920
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Als eines der frühesten katholischen Vereinsprojekte mit überregionaler Bedeutung wurde der Borromäusverein im Jahre 1845 in Bonn gegründet. Der Verein verstand sich in dieser Zeit als Volksbildungsorganisation, die über die Verbreitung katholischer Literatur und die Errichtung von Vereinsbibliotheken »die Belebung christlicher Gesinnung« zu fördern suchte. Die Autorin schildert die Rolle des Vereins im Prozess der gesellschaftlichen Modernisierung und stellt zugleich seine Bedeutung für den Wandlungsprozess im katholischen Lebensraum heraus. Am Beispiel des thüringischen Eichsfeldes lassen sich differenzierte Aussagen zur sozialen Basis des Vereins, zum Leseverhalten und zu den Lektürepräferenzen der katholischen Leser sowie zur Ausleihpraxis der einzelnen Borromäusbibliotheken treffen.

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