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Wilhelm Sternburg

Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre als Journalist für Presse, Rundfunk und Fernsehen tätig. Seit 1993 freier Autor. Sternburg drehte mehrere Filme für die ARD (u. a. über Lion Feuchtwanger, Erich Maria Remarque, Anna Seghers und Arnold Zweig), veröffentlichte Bücher zu historischen Themen "Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie" (1999) "Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Deutschlands langer Weg in die Moderne" (2003) und u.a. Biographien von Adenauer, Lessing, Ossietzky, Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, Arnold Zweig. Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre lang Journalist für verschiedene Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen, u. a. Chefredakteur beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks, seit 1993 freier Schriftsteller und Publizist. Sternburg hat u. a. Biographien über Konrad Adenauer, Lion Feuchtwanger, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Erich Maria Remarque veröffentlicht sowie weitere Titel zu historischen und kulturellen Themen. Letzte Buchveröffentlichungen: Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie (1999), Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Unser langer Weg in die Moderne (2003), Die Geschichte der Deutschen (2005). Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre lang Journalist für verschiedene Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen, u. a. Chefredakteur beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks, seit 1993 freier Schriftsteller und Publizist. Sternburg hat u. a. Biographien über Konrad Adenauer, Lion Feuchtwanger, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Erich Maria Remarque veröffentlicht sowie weitere Titel zu historischen und kulturellen Themen. Letzte Buchveröffentlichungen: Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie (1999), Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Unser langer Weg in die Moderne (2003), Die Geschichte der Deutschen (2005). Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre lang Journalist für verschiedene Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen, u. a. Chefredakteur beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks, seit 1993 freier Schriftsteller und Publizist. Sternburg hat u. a. Biographien über Konrad Adenauer, Lion Feuchtwanger, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Erich Maria Remarque veröffentlicht sowie weitere Titel zu historischen und kulturellen Themen. Letzte Buchveröffentlichungen: Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie (1999), Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Unser langer Weg in die Moderne (2003), Die Geschichte der Deutschen (2005). Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre lang Journalist für verschiedene Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen, u. a. Chefredakteur beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks, seit 1993 freier Schriftsteller und Publizist. Sternburg hat u. a. Biographien über Konrad Adenauer, Lion Feuchtwanger, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Erich Maria Remarque veröffentlicht sowie weitere Titel zu historischen und kulturellen Themen. Letzte Buchveröffentlichungen: Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie (1999), Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Unser langer Weg in die Moderne (2003), Die Geschichte der Deutschen (2005).

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Ludwig Landmann Produktbild: Ludwig Landmann

Ludwig Landmann

Ludwig Landmann ist bis heute als Oberbürgermeister von Frankfurt am Main bekannt. Er zählte in den Jahren der Weimarer Republik neben seinem Kölner Amtskollegen Konrad Adenauer zu den bedeutendsten Kommunal-Politikern Deutschlands. Wilhelm von Sternburg zeichnet erstmals das Porträt eines grossen, deutschen Politikers und Patrioten.

Hochgebildet, entscheidungsfreudig und mit visionärer Kraft entwickelte sich in seiner Amtszeit das Neue Frankfurt, das neben dem Bauhaus zu einem weltbekannten Zentrum der Avantgarde wurde. Landmann holte den Architekten Ernst May an den Main, am Städel lehrte Max Beckman und an der Oper spielte Paul Hindemith Bratsche.

Unter Landmanns Regie wurden die Grundsteine für die Frankfurter Messe und den Flughafen gelegt. Der Oberbürgermeister liess die ersten Autobahn-Pläne in Deutschland entwickeln. Die neu entstehenden Frankfurter Siedlungen wurden viel bewunderte Zeugnisse des modernen sozialen Wohnungsbaus.

Der Jude und linksliberale Republikaner Landmann wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gejagt und starb 1945 nach entbehrungsreichen Jahren im niederländischen Exil.

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