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Färöer
Schottische Mönche sollen Schafe auf die Felseninseln gebracht haben, daher der Name – Färöer heisst Schafsinseln. Später kamen die Wikinger, deshalb haben die Inseln lange zu Norwegen gehört.
Die Färöer sind sagenumwoben, zu Stein erstarrte Trolle gibt es an vielen Stellen, Robbenfrauen, Meergeister und geflügelte Pferde haben überall ihre Spuren hinterlassen.
Viele Jahre lagen die Inseln abseits der gängigen Reiserouten und auch heute sind sie nur für wenige Menschen, insbesondere für Individualisten und Nordlandreisende ein Sehnsuchtsziel. Rund 100.000 Touristen kommen jährlich auf die Färöer, die meisten nur als Durchreisende auf Kreuzfahrtschiffen oder als Fährpassagiere auf dem Weg nach Island.
Dabei haben die Färöer sehr viel zu bieten: Eine einzigartige, atemberaubende Landschaft, eine Musik- und Literaturszene, die den Vergleich mit weit grösseren Ländern nicht scheuen muss und eine Restaurantszene mit aussergewöhnlichen Genüssen.
Dieses Buch führt Sie ein in Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Geschichte der Färöer. Es beschreibt die Schönheiten und die Probleme der Inseln, es gehört deshalb ins Gepäck all jener, die mit offenen Augen und offenen Herzen auf die Färöer reisen.
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fr.36.90