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Petra Graber Filiale: Orell Füssli Wirz Aarau

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Meine letzte Rezension Forever Autumn von Emma Jacobsen
Mein zweites Herbstbuch in diesem Jahr. Ich war gespannt, was mich in dieser Geschichte erwartet.  Celia betreibt das Café Heaven am Himmelsplatz. Sie hat es vor einigen Jahren übernommen, nachdem sie eine Herzoperation überstanden hat, und ihrem Leben eine neue Richtung geben wollte. Dann trifft sie in der Stadt auf Milo. Von Anfang an ist er ihr sympathisch. Doch sie weiss nicht, wieso Milo wirklich bei ihr aufgetaucht ist.  Die Geschichte von Celia und Milo fand ich gemütlich. Und ich fand es schön, dass die Geschichte ohne Spice auskommt. Celia hat sich eine Routine aufgebaut, die sie zwar in den letzten Jahren gestärkt hat, die sie aber auch einschränkt. Ihr Weg in ein unabhängigeres Leben hat mir sehr gefallen. Milo wandert von Ort zu Ort, malt jeden Tag ein Bild und will sich seiner Vergangenheit nicht stellen. Es wird von Anfang an angedeutet, dass er ein Geheimnis hat, das Celia auf keinen Fall erfahren darf. Mit der Zeit wurde es etwas eintönig, darüber zu lesen, ohne einen konkreten Hinweis zu erhalten. Natürlich habe ich mir mehrere Szenarien überlegt, in welche Richtung es gehen könnte und gemerkt, dass ich mehr darüber nachdenke als das Kennenlernen von Celia und Milo zu verfolgen.  Für alle, die auf der Suche nach einer behaglichen Herbstlektüre sind.
ab Fr. 19.50
Produktbild Forever Autumn
3/5
  • Petra Graber
  • Buchhändler/-in

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3/5

Forever Autumn

Mein zweites Herbstbuch in diesem Jahr. Ich war gespannt, was mich in dieser Geschichte erwartet.  Celia betreibt das Café Heaven am Himmelsplatz. Sie hat es vor einigen Jahren übernommen, nachdem sie eine Herzoperation überstanden hat, und ihrem Leben eine neue Richtung geben wollte. Dann trifft sie in der Stadt auf Milo. Von Anfang an ist er ihr sympathisch. Doch sie weiss nicht, wieso Milo wirklich bei ihr aufgetaucht ist.  Die Geschichte von Celia und Milo fand ich gemütlich. Und ich fand es schön, dass die Geschichte ohne Spice auskommt. Celia hat sich eine Routine aufgebaut, die sie zwar in den letzten Jahren gestärkt hat, die sie aber auch einschränkt. Ihr Weg in ein unabhängigeres Leben hat mir sehr gefallen. Milo wandert von Ort zu Ort, malt jeden Tag ein Bild und will sich seiner Vergangenheit nicht stellen. Es wird von Anfang an angedeutet, dass er ein Geheimnis hat, das Celia auf keinen Fall erfahren darf. Mit der Zeit wurde es etwas eintönig, darüber zu lesen, ohne einen konkreten Hinweis zu erhalten. Natürlich habe ich mir mehrere Szenarien überlegt, in welche Richtung es gehen könnte und gemerkt, dass ich mehr darüber nachdenke als das Kennenlernen von Celia und Milo zu verfolgen.  Für alle, die auf der Suche nach einer behaglichen Herbstlektüre sind.

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