Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-640-25182-7
Auflage
2. Auflage
Erscheinungsdatum
25.01.2009
Unterrichtsfächer
Deutsch
Schulformen
Grundschule
Einband
Taschenbuch
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
88 g
Sprache
Deutsch
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Fachhochschule Burgenland, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das "Programme for International Student Assessment" ist ein 1998 begonnenes, gemeinsames Projekt aller 30 OECD-Staaten. Es versteht sich als Programm zur Messung und zum internationalen Vergleich von Schülerleistungen.
In einem 3-Jahres-Zyklus werden (seit PISA 2000) in diesen Ländern standardisierte Leistungsmessungen bei 15-/16-jährigen Schülern (am Ende der Pflichtschulzeit) durchgeführt. Die Tests und Fragebögen werden in zufällig ausgewählten Schulen angewendet.
Die Erfassung der Lese-Kompetenz war im Jahr 2000 der Schwerpunkt ("Hauptdomäne"). In PISA 2003 war die Lese-Kompetenz eine "Nebendomäne", d.h. sie umfasste 1/6 der Testaufgaben, die von rund 2500 Schülern bearbeitet wurden.
Lese-Kompetenz wird als ein ständig wachsendes Repertoire an Kenntnissen, Fähigkeiten und Strategien gesehen, die lebenslang in verschiedenen Kontexten und durch Interaktion mit Altersgenossen erweitert werden.
Es wird nicht nur gemessen, ob 15-/16-jährige Schüler "technisch" fähig sind, etwas zu lesen. Der Begriff "Lese-Kompetenz" bezieht sich auf die Fähigkeit, eine grosse Bandbreite von geschriebenen Materialien in verschiedenen Situationen, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Schule, zu verstehen und darüber zu reflektieren.
"Lese-Kompetenz heisst, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen" (OECD, 1999; deutsche Übersetzung: Deutsches PISA-Konsortium, 2000). Um die Lese-Kompetenz der Schüler zu erfassen, werden die ihnen vorgelegten Aufgaben nach bestimmten Kriterien ausgewählt: [...]
In einem 3-Jahres-Zyklus werden (seit PISA 2000) in diesen Ländern standardisierte Leistungsmessungen bei 15-/16-jährigen Schülern (am Ende der Pflichtschulzeit) durchgeführt. Die Tests und Fragebögen werden in zufällig ausgewählten Schulen angewendet.
Die Erfassung der Lese-Kompetenz war im Jahr 2000 der Schwerpunkt ("Hauptdomäne"). In PISA 2003 war die Lese-Kompetenz eine "Nebendomäne", d.h. sie umfasste 1/6 der Testaufgaben, die von rund 2500 Schülern bearbeitet wurden.
Lese-Kompetenz wird als ein ständig wachsendes Repertoire an Kenntnissen, Fähigkeiten und Strategien gesehen, die lebenslang in verschiedenen Kontexten und durch Interaktion mit Altersgenossen erweitert werden.
Es wird nicht nur gemessen, ob 15-/16-jährige Schüler "technisch" fähig sind, etwas zu lesen. Der Begriff "Lese-Kompetenz" bezieht sich auf die Fähigkeit, eine grosse Bandbreite von geschriebenen Materialien in verschiedenen Situationen, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Schule, zu verstehen und darüber zu reflektieren.
"Lese-Kompetenz heisst, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen" (OECD, 1999; deutsche Übersetzung: Deutsches PISA-Konsortium, 2000). Um die Lese-Kompetenz der Schüler zu erfassen, werden die ihnen vorgelegten Aufgaben nach bestimmten Kriterien ausgewählt: [...]
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