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30 Seconds To Mars

1. Escape

30 Seconds to Mars: This is War/CD

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Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

04.12.2009

EAN

5099996511121

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CD

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    06.07.2016

    Musik (CD)

    Bestellungen Kerstin Graf

    insgesamt bisher sehr zufrieden!!! :) und es hat immer alles geklappt... und die Artikel sind toll und zu aller Zufriedenheit :)

  • Alexandra

    aus Leipzig

    5/5

    27.01.2011

    Musik (CD)

    Einfach gigantisch!!!

    "This is War" ist das 3. Album von 30 Seconds to Mars. Im Gegenteil zu den Vorgängern "Thirty Seconds to Mars" und "A Beautiful Lie" kommt es nicht nur rockig sondern bisweilen gar in Richtung Pop driftend daher, was der Qualität des Albums aber keinen Abbruch gewährt. Songs wie "Closer To The Edge", "Kings & Queens", "Night Of The Hunter" "Hurricane" oder "Stranger In A Strange Land" nehmen einen gefangen und führen dazu, dass man das Album immer wieder hören kann und will. Bester Song des Ablums ist für mich "Alibi" der sich anfangs durch eine ehr spartanische musikalische Begleitung auszeichnen, dafür Jared Letos eindrucksvolle Stimme aber besonders gut Ausdruck verleiht. Überrascht war ich von den Fan-Chören, die so ziemlich in jeden Song einbezogen wurden. Auch wenn dies zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war, möchte ich diese nicht mehr missen. Zeigen sie doch wie eng die Band mit ihren Fans verbunden ist. Außerdem verleihen sie dem Album eine ganz besondere Note. Zumindest ich hab' vorher so etwas noch nie gehört. Fazit: Nicht nur für 30 Seconds to Mars Fans ein absolutes Muss im CD-Regal!!!

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    4/5

    07.01.2010

    Musik (CD)

    Alternative goes Stadion

    Es ist tatsächlich passiert. 30 Seconds to Mars haben ein neues Album veröffentlicht und das erste, worüber sich die "Fans" beschweren, ist die Tatsache, dass Fronter Jared Leto keinen Kajal mehr trägt. Die Fanbase, die sich die Jungs mit ihrem zweiten Album "A beautiful Lie" aufgebaut habe, ist sichtlich vor den Kopf gestoßen, ob dieser frapierenden Änderung des Stils der Band. Nun aber genug des schrecklichen und hin zur Musik, die eigentlich Hauptaugenmerk sein sollte. Der beinahe etwas protzig betitelte Drittling "This is War" beginnt mit einem extrem starken Intro, das wohl beste, das ich seit langem hören durfte. Wenn die Menge singt "This is war!" ist Gänsehaut garantiert. Apropo Menge. Die Amerikaner hatten angekündigt ein sehr fangebundenes Album zu schaffen und dies haben sie tatsächlich getan. Denn bei jeder Nummer sind die Fans mal zu hören, meistens durch Chorgesänge. Das wirkt zwar manchmal, selten, fehl am Platz, aber meistens ist es unheimlich atmosphärisch, wie eben gleich zu Beginn. "Night of the Hunter" lässt dann sofort aufhorchen. Das klingt ja wie auf dem selbstbetitelten Debüt. Die treibenden Drums und die vielen elektronischen Spielerein. Ist das hier back to the roots? "Kings and Queens" unterstützt diesen Verdacht nur bedingt, denn was hier aufgespielt wird, ist ganz großer Stadionrock. Weg vom Alternative und hin zum großen Pathos ist die Devise und die wird durchgezogen. So auch beim Titelsong, der allerdings etwas abfällt. "100 Suns" ist dann jenes Lied, bei dem die Fanchöre wirklich unangebracht sind. Das beinahe filigrane Stück wirkt dadurch nur überladen. Aber "Hurricane" macht das wieder wett. Auch wenn ich Kanye West nicht mag, seine Mitarbeit an diesem Track ist extrem hörenswert, selbst wenns nur der Beat ist. Tolles Lied. Auch "Closer to the Edge" darf sich Highlight schimpfen, was vor allem an dem grandiosen Refrain liegt. Nach der Fanhymne "Vox Populi" (dementsprechend viel von ihnen hört man auch) ist allerdings ein wenig die Luft raus. "Search and Destroy" ist erschreckend belanglos und auch "Alibi" als zweite richtig ruhige Nummer gefällt nur bedingt. "Stranger in a strange Land" überzeugt aber wieder mit elektronischen Versatzstücken und der Paukenschlag kommt am Ende. Bei "L490" hatte maßgeblich Shannon Leto, der das gesamte Album über meisterliche Arbeit an den Drums abliefert, seine Finger im Spiel und schaffte den verrücktesten Song der Bandgeschichte. Ob einem der gefällt, muss man dann selbst entscheiden. Alles in allem begrüße ich den Blick zurück auf die progressiven Wurzeln der Band und auch die Weiterentwicklung in Sachen Pathos steht den Jungs gut zu Gesicht, vor allem Jared Leto, der sich gesanglich ebenfalls extrem gesteigert hat.

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