Produktbild: Ich darf das, ich bin Jude

Ich darf das, ich bin Jude

5

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.11.2012

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2841 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462306637

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

08.11.2012

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2841 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462306637

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Er darf das

    Darf man über sich selbst lachen,wenn man Jude ist? Darf man über einen Juden lachen? Man darf,wenn man dieses Buch von Oliver Polak liest.Er repräsentiert die Generation nach dem Holocaust.Und er ist es leid,immer nur auf seinen Status als Jude reduziert zu werden.Es macht Spass ihn bei seiner Reise durch Papenburg zu begleiten,seinem Verhältnis zu seiner Mutter zu folgen. Denn sie ist praktisch wie all unsere Mütter auch,die Ausbilderin von Gott.Wahnsinnig komisch,aber auch nachdenklich machend.Mehr davon.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich politisch inkorrekt und...

    Herrlich politisch inkorrekt und manchmal nahe am schlechten Geschmack, aber Oliver Polak darf das, er ist Jude!

  • Pascale

    5/5

    12.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Lachgarantie

    Ein wirklich grandioses Buch! Oliver Polak beschreibt seine Kindertage mit einer riesen Portion Humor. Er darf, was sonst keiner darf. Wer sein Bühnenprogramm kennt, wird sich schnell in seinen Zeilen zurechtfinden.

  • Johannes Fidanza

    aus München

    5/5

    03.04.2009

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich darf das, ich bin Jude"…

    "Ich darf das, ich bin Jude" sollte man im Kontext mit dem Buch "Dies ist nicht mein Land" aus dem Jahr 1980 sehen. In "Dies ist nicht mein Land" lebte die Autorin Lea Fleischmann - 1947 geborene Tochter Überlebender der Shoa - ihre misanthropische Ader aus und beschrieb den Zustand der BRD aus Sicht einer Berufsschullehrerin. Zustände und Personen wurden fast manisch als unmenschlich, bestenfalls nur dumm und sowieso nur leicht kaschiert nationalsozialistisch charakterisiert. Das Buch wurde ein Bestseller und die duldsamen Leser sahen die stringent durchgehaltene Negativität als Kunstform an, während das rechte politische Spektrum dumm genug war mit wütender Kritik zu reagieren und das Buch damit weiter bekannt zu machen. Lea Fleischmann hat die Konsequenz gezogen und lebt heute in Israel. Offensichtlich war es 1980 nicht wirklich möglich, als Jüdin im deutschen Staatsdienst in diesem land zu leben. Damals hat Henryk Broder ein Geleitwort zu dem Buch geschrieben. Broder hat auch einen wohlwollenden Artikel über "Ich darf das ich bin Jude" für Spiegel-Online verfasst. Dieses Buch kann man fast 30 Jahre nach Fleischmanns Anklage als Zeichen sehen, dass die jüngere deutsche jüdische Generation in Deutschland wieder heimisch ist. Polak ist weniger Jude als vielmehr ein minder begabter Comedian, der wie so viele ein Buch über die Jugend in den 70er und 80er schreibt - Florian Illies Generation Golf auf jüdisch sozusagen. Das Buch würde man als misslungen bezeichnen, wenn Polak sein 'jüdisch sein' entsprechend dem Titel nicht dazu benutzten würde, den Leser mit Anekdoten und Anspielungen zu konfrontieren, die denen man als Nichtjude im deutschen Sprachraum Probleme bekommen würde. Polak besetzt nicht nur eine Nische, sondern hat auch noch ein Monopol auf eben diese. Broder nennt das in seiner Besprechung klug "frech" und das ist es auch, allerdings wird dem Leser bei der Lektüre des Buches klar, dass ohne diese Anspielungen - das jüdische Salz in dieser Suppe - das Niveau des Inhalts eher bei Mario Barth anzusiedeln ist. Aber: Ich hab das Buch gern gelesen und die beste Anekdote findet sich auf Seite 46.

  • Silke Weßel

    aus Cloppenburg

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Bissige Unterhaltung über die...

    Bissige Unterhaltung über die Schwierigkeiten eines jüdischen Lebens in der absoluten Provinz. Herrlich selbstironisch!

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich darf das, ich bin Jude