Das erste Gebot. Ein Zeugnis des Monotheismus?
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Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-656-72035-5
Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
19.08.2014
Einband
Taschenbuch
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Sprache
Deutsch
"Am Guten Tag sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Diesen hat Gott geschaffen wie jenen, damit der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist." (Koh 7,14) Wie ist das Erste Gebot demnach zu verstehen? Es stellt sich die Frage, ob es als radikale Aufforderung zur Ausschliesslichkeit des Glaubens zu sehen ist, oder ob es sich vielmehr um ein Bekenntnis, welches die Verehrung eines einzigen Gottes fordert, handelt. Diese Arbeit wird sich mit der Frage nach dem einzigen Gott befassen und versuchen die Bedeutung des Ersten Gebotes herauszustellen. Es soll darauf eingegangen werden, ob es sich hierbei um einen Aufruf zur Ausschliesslichkeit Gottes handelt, oder ob der Begriff "Monotheismus" vor dem Hintergrund des Fremdgötterverbots keine Gültigkeit besitzt. Dabei soll jedoch nicht nur der Fokus auf das historische Israel gelenkt werden. Es soll anschliessend konstatiert werden, welche Bedeutung das Erste Gebot mit seinem appellativen Charakter für die heutige Zeit besitzt und wie es angesichts der Kulturvielfalt zu verstehen ist. So wird zunächst auf die Ausschliesslichkeit Gottes im Allgemeinen eingegangen, um die Aktualität zu verdeutlichen. Anschliessend wird der Fokus auf das Erste Gebot gelenkt und dem damit verbundenen Jahweglauben. Hierbei spielt sowohl die Entstehungsgeschichte als auch die formale Gestalt des Gebotes eine besondere Rolle.
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