Band 2
Die Posse des Satans Der Geisterjäger 2 - Mystikroman
Aus der Reihe
Der Geisterjäger
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.03.2016
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
786 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740901325
Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: Geisterjäger nehmen die grössten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung geführt.
Die Reiter liessen ihre Pferde langsam gehen. Sie hatten einen harten Tag hinter sich, sowohl die Menschen als auch die Tiere. Beide brauchten Schonung. Deshalb kam es Rick Masters und Hazel Kent nicht ungelegen, als der Anführer des Zuges, Harriman F. Cassidy, sich in den Steigbügeln aufrichtete und den Arm hob.
»In wenigen Minuten erreichen wir unseren Lagerplatz!« rief Cassidy, der exzentrische amerikanische Millionär. »Heute nacht bleiben wir in einer richtigen Geisterstadt.«
Den übrigen Teilnehmern der Expedition fiel nicht auf, dass über Ricks Gesicht ein Schatten flog, allerdings nur für einen Moment. Dann lächelte er Hazel Kent, seiner Freundin und Begleiterin, erleichtert zu. Er wusste, was Harriman F. Cassidy mit »Geisterstadt« meinte. Keine jener Stätten wie zum Beispiel in Schottland, an denen wirklich Geister und Dämonen ihr Unwesen trieben. Gemeint war vielmehr eine jener verlassenen Städte des ehemaligen Wilden Westens, die heute nur mehr eine bizarre Kulisse für die wenigen Touristen bildeten, die sich in dieses abgelegene Gebiet Montanas verirrten.
Es gab keinen Grund, nicht in dieser Geisterstadt zu lagern. Das meinte Rick Masters wenigstens in diesem Moment. Trotzdem war er für einen Moment erschrocken. Offiziell galt er als einer der fähigsten Privatdetektive Londons. Eingeweihte jedoch wussten, dass er ein Spezialgebiet besass.
Er war in Wirklichkeit Geisterdetektiv, ein Mann, der sich die Bekämpfung des Bösen, des Übersinnlichen zur Lebensaufgabe gemacht hatte. An diesen Beruf hatte ihn die Bemerkung ihres Gastgebers erinnert, und während dieses Rittes wollte er nicht daran denken. Er und Hazel Kent machten Urlaub. Harriman F. Cassidy war einer von Hazels wichtigsten
Die Reiter liessen ihre Pferde langsam gehen. Sie hatten einen harten Tag hinter sich, sowohl die Menschen als auch die Tiere. Beide brauchten Schonung. Deshalb kam es Rick Masters und Hazel Kent nicht ungelegen, als der Anführer des Zuges, Harriman F. Cassidy, sich in den Steigbügeln aufrichtete und den Arm hob.
»In wenigen Minuten erreichen wir unseren Lagerplatz!« rief Cassidy, der exzentrische amerikanische Millionär. »Heute nacht bleiben wir in einer richtigen Geisterstadt.«
Den übrigen Teilnehmern der Expedition fiel nicht auf, dass über Ricks Gesicht ein Schatten flog, allerdings nur für einen Moment. Dann lächelte er Hazel Kent, seiner Freundin und Begleiterin, erleichtert zu. Er wusste, was Harriman F. Cassidy mit »Geisterstadt« meinte. Keine jener Stätten wie zum Beispiel in Schottland, an denen wirklich Geister und Dämonen ihr Unwesen trieben. Gemeint war vielmehr eine jener verlassenen Städte des ehemaligen Wilden Westens, die heute nur mehr eine bizarre Kulisse für die wenigen Touristen bildeten, die sich in dieses abgelegene Gebiet Montanas verirrten.
Es gab keinen Grund, nicht in dieser Geisterstadt zu lagern. Das meinte Rick Masters wenigstens in diesem Moment. Trotzdem war er für einen Moment erschrocken. Offiziell galt er als einer der fähigsten Privatdetektive Londons. Eingeweihte jedoch wussten, dass er ein Spezialgebiet besass.
Er war in Wirklichkeit Geisterdetektiv, ein Mann, der sich die Bekämpfung des Bösen, des Übersinnlichen zur Lebensaufgabe gemacht hatte. An diesen Beruf hatte ihn die Bemerkung ihres Gastgebers erinnert, und während dieses Rittes wollte er nicht daran denken. Er und Hazel Kent machten Urlaub. Harriman F. Cassidy war einer von Hazels wichtigsten
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