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Wir sehen uns im Puff! DIE PaySex-Einführung

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

R. Fahren

Spieldauer

5 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Die Sexperten Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4061707013553

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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R. Fahren

Spieldauer

5 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

13.04.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

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Anzahl Dateien

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Verlag

Die Sexperten Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

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4061707013553

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Verharmlosung von Zwangsprostitution

Bewertung am 21.08.2022

Bewertungsnummer: 1771106

Bewertet: Hörbuch-Download

Der Autor legt glaubhaft dar, dass er bereits sehr viele sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen hat. Interessant, dass der Autor selbst sagt, dass es sich dabei um eine Illusion handelt, und der Freier nur dann Spaß hat, wenn er sich dieser Illusion, nämlich dass auch die Frau Spaß hätte, hingeben kann. So weit so gut. Das nehme ich ihm auch ab. Haarsträubend wird es, wo er behauptet, zu wissen, was hinter den Kulissen und in den Köpfen der Frauen vorgeht. Ich kann jetzt nicht beurteilen, was ihm irgendwelche Prostituierte warum gesagt haben bezüglich Zwangsprostitution. Fakt ist aber, dass es so einiges an Dokumentation und Biographien gibt von und bezüglich Zwangsprostituierten, welche dem krass widersprechen. Dass der Autor diese bezüglich nicht gerade Insiderwissen hat, beweist die Tatsache, dass er gegen Ende, als er diverse Prostitutionsstätten und Infos dazu auflistet, auch das Paradise Bordell bei Stuttgart aufführt, wobei es zu jenem Zeitpunkt bereits Berichte über Razzien und Ermittlungen wegen Menschenhandel im Paradise gab.Inzwischen sind die 2 Inhaber und 11 Menschenhändler zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und das Bordell ist insolvent und geschlossen. In der Urteilsverkündignug sagte der Richter, dass ein Bordell dieser Größe in keinem Fall genug Frauen finden kann, die sich freiwillig prostituieren. Tatsächlich gab es allein in Stuttgart ein paar Jahre zuvor bereits mindestens 2 Prozesse in denen Menschenhandel und Zwangsprostitution in großem Stil gerichtlich festgestellt wurde in 2 anderen Bordellen in und um Stuttgart. Zwangsprostitution ist extrem schwer nachzuweisen, da Omerta herrscht. Wer aussagt, stirbt. Insofern ist es eben definitiv NICHT so wie der Autor meint, dass Zwangsprostitution ein vernachlässigbares Randphänomen ist. Vielmehr sind die allermeisten Prostituierten auf die eine oder andere Weise gezwungen, das zu tun, und dass es ihnen Spaß macht oder sie gar einen Orgasmus mit einem Kunden bekommen, gehört ins Reich der (gestörten) Phantasie. Dass viele Freier das wissen, kann man auch feststellen, wenn man die diversen Foren im Internet liest, in denen Freier die Frauen wie Produkte bewerten.

Verharmlosung von Zwangsprostitution

Bewertung am 21.08.2022
Bewertungsnummer: 1771106
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Autor legt glaubhaft dar, dass er bereits sehr viele sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen hat. Interessant, dass der Autor selbst sagt, dass es sich dabei um eine Illusion handelt, und der Freier nur dann Spaß hat, wenn er sich dieser Illusion, nämlich dass auch die Frau Spaß hätte, hingeben kann. So weit so gut. Das nehme ich ihm auch ab. Haarsträubend wird es, wo er behauptet, zu wissen, was hinter den Kulissen und in den Köpfen der Frauen vorgeht. Ich kann jetzt nicht beurteilen, was ihm irgendwelche Prostituierte warum gesagt haben bezüglich Zwangsprostitution. Fakt ist aber, dass es so einiges an Dokumentation und Biographien gibt von und bezüglich Zwangsprostituierten, welche dem krass widersprechen. Dass der Autor diese bezüglich nicht gerade Insiderwissen hat, beweist die Tatsache, dass er gegen Ende, als er diverse Prostitutionsstätten und Infos dazu auflistet, auch das Paradise Bordell bei Stuttgart aufführt, wobei es zu jenem Zeitpunkt bereits Berichte über Razzien und Ermittlungen wegen Menschenhandel im Paradise gab.Inzwischen sind die 2 Inhaber und 11 Menschenhändler zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und das Bordell ist insolvent und geschlossen. In der Urteilsverkündignug sagte der Richter, dass ein Bordell dieser Größe in keinem Fall genug Frauen finden kann, die sich freiwillig prostituieren. Tatsächlich gab es allein in Stuttgart ein paar Jahre zuvor bereits mindestens 2 Prozesse in denen Menschenhandel und Zwangsprostitution in großem Stil gerichtlich festgestellt wurde in 2 anderen Bordellen in und um Stuttgart. Zwangsprostitution ist extrem schwer nachzuweisen, da Omerta herrscht. Wer aussagt, stirbt. Insofern ist es eben definitiv NICHT so wie der Autor meint, dass Zwangsprostitution ein vernachlässigbares Randphänomen ist. Vielmehr sind die allermeisten Prostituierten auf die eine oder andere Weise gezwungen, das zu tun, und dass es ihnen Spaß macht oder sie gar einen Orgasmus mit einem Kunden bekommen, gehört ins Reich der (gestörten) Phantasie. Dass viele Freier das wissen, kann man auch feststellen, wenn man die diversen Foren im Internet liest, in denen Freier die Frauen wie Produkte bewerten.

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