Mittelalterlicher Vater-Sohn-Konflikt Der Vater-Sohn-Konflikt zwischen Kaiser Friedrich II. und König Heinrich VII.
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.10.2020
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
1840 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783752644944
Der stupor mundi, so wurde Friedrich II. bereits von seinen Zeitgenossen genannt. Als ein Herrscher, der seiner Zeit deutlich voraus war übte er sich in religiöser Toleranz, wandte sich der Wissenschaft zu und schrieb sein eigenes Buch. Wegen seines häufigen Aufenthalts im Süden seines Reiches litten die Beziehungen zu den Fürsten und -- vor allem -- die zu seinem Sohn Heinrich VII. Man kann das Auf und Ab in seiner Entwicklung aus gutem Grund als ,,mittelalterlichen Vater-Sohn?" Konflikt bezeichnen, der seinesgleichen sucht.
In diesem Buch wird die Beziehung zwischen Friedrich und seinem Sohn beleuchtet. Dabei werden insbesondere die Statutum in favorem prinicipum (Vereinbarung mit den geistlichen Fürsten von 1220) und das Statutum in favorem prinicipum (Gesetz zugunsten der Landesherren 1231/32) in die Abhandlung mit einbezogen.
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit wurde im Rahmen des Geschichtsstudiums verfasst und von Frau Dr. Kwiatkowski der Ruhr-Universität-Bochum bestätigt.
In diesem Buch wird die Beziehung zwischen Friedrich und seinem Sohn beleuchtet. Dabei werden insbesondere die Statutum in favorem prinicipum (Vereinbarung mit den geistlichen Fürsten von 1220) und das Statutum in favorem prinicipum (Gesetz zugunsten der Landesherren 1231/32) in die Abhandlung mit einbezogen.
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit wurde im Rahmen des Geschichtsstudiums verfasst und von Frau Dr. Kwiatkowski der Ruhr-Universität-Bochum bestätigt.
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