¿Grainger und die schöne Witwe: Grainger - die harte Western-Serie
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.02.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
823 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738970586
Linda Blake spürte die Gefahr, noch bevor sie sich umdrehte.
Die junge Frau räumte gerade Konservendosen in ein Regal ihres General Stores, als die Ladenglocke bimmelte. Eigentlich freute die Witwe sich über jeden Kunden. Aber nicht in diesem Moment, denn Bob Tashlin kam herein. In Silverpeak kannte jeder diesen anmassenden jungen Burschen, denn er war der einzige Sohn des reichsten Ranchers weit und breit.
Der sommersprossige Kerl trug teure Masskleidung und hatte die Daumen lässig in den Buscadero-Gürtel gehakt. Die Griffe seiner beiden Colts waren mit Perlmutt ausgelegt. Er drückte die Tür von innen mit der Schulter zu und trat näher. Mit jedem Schritt, den er zurücklegte, wurden Lindas Knie weicher.
Die Witwe trug ein hochgeschlossenes schwarzes Kleid, das alles andere als aufreizend war. Doch an Bob Tashlins miesen Absichten konnte es trotzdem keinen Zweifel geben. Er zog sie mit seinen Blicken förmlich aus. Geniesserisch leckte er sich die Lippen. Der Kerl benahm sich, als ob er soeben nicht einen Kaufmannsladen betreten hätte.
Sondern ein Bordell.
Die junge Frau räumte gerade Konservendosen in ein Regal ihres General Stores, als die Ladenglocke bimmelte. Eigentlich freute die Witwe sich über jeden Kunden. Aber nicht in diesem Moment, denn Bob Tashlin kam herein. In Silverpeak kannte jeder diesen anmassenden jungen Burschen, denn er war der einzige Sohn des reichsten Ranchers weit und breit.
Der sommersprossige Kerl trug teure Masskleidung und hatte die Daumen lässig in den Buscadero-Gürtel gehakt. Die Griffe seiner beiden Colts waren mit Perlmutt ausgelegt. Er drückte die Tür von innen mit der Schulter zu und trat näher. Mit jedem Schritt, den er zurücklegte, wurden Lindas Knie weicher.
Die Witwe trug ein hochgeschlossenes schwarzes Kleid, das alles andere als aufreizend war. Doch an Bob Tashlins miesen Absichten konnte es trotzdem keinen Zweifel geben. Er zog sie mit seinen Blicken förmlich aus. Geniesserisch leckte er sich die Lippen. Der Kerl benahm sich, als ob er soeben nicht einen Kaufmannsladen betreten hätte.
Sondern ein Bordell.
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