9 Klasse Hamburg Juni 2023: Krimi Paket
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
1100 (Printausgabe)
Dateigröße
3702 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738980103
Dieser Band enthält folgende Krimis
von Alfred Bekker:
Der Fall mit der Stripperin
Der Fall mit den toten Kollegen
Der Fall aus der Ferne
Der Fall mit der schwarzen Katze
Der Fall mit dem Hurenmörder
Der Fall mit der Kunst
Der Fall mit dem Catcher
Burmester jagt ein Phantom
Burmester und der Mörder in Uniform
Moin.
Mein Name ist Uwe Jörgensen. Ich bin Kriminalhauptkommissar in einer Spezialabteilung der Kripo Hamburg und teile mir mit meinem Kollegen Roy Müller ein Dienstzimmer.
Genau da sassen wir nun.
Zuvor hatten wir uns ein Krabbenbrötchen an der Fischbude besorgt.
Als ich das essen wollte, setzte sich eine Fliege drauf, die mich schon die ganze Zeit geärgert hatte. Ich verscheuchte sie mit einer wedelnden Handbewegung, worauf sie sich auf meine Stirn setzte.
Ziemlich dreist, oder?
Ich klatschte mir die Hand gegen die Stirn.
Vergeblich.
»Da bist du chancenlos, Uwe«, sagte mein Kollege Roy Müller. »Was auch immer du tust: Die Fliege ist schon weg. Du kannst sie nicht kriegen!«
Nachdem ich nacheinander mit der flachen Hand auf meine Stirn und auf den Schreibtisch gehauen hatte, musste ich zugeben, dass mein Kollege wohl Recht hatte.
Dass mir bald eine andere FLIEGE den letzten Nerv zu rauben drohte, hätte ich in diesem Moment noch nicht für möglich gehalten.
Aber der Reihe nach...
von Alfred Bekker:
Der Fall mit der Stripperin
Der Fall mit den toten Kollegen
Der Fall aus der Ferne
Der Fall mit der schwarzen Katze
Der Fall mit dem Hurenmörder
Der Fall mit der Kunst
Der Fall mit dem Catcher
Burmester jagt ein Phantom
Burmester und der Mörder in Uniform
Moin.
Mein Name ist Uwe Jörgensen. Ich bin Kriminalhauptkommissar in einer Spezialabteilung der Kripo Hamburg und teile mir mit meinem Kollegen Roy Müller ein Dienstzimmer.
Genau da sassen wir nun.
Zuvor hatten wir uns ein Krabbenbrötchen an der Fischbude besorgt.
Als ich das essen wollte, setzte sich eine Fliege drauf, die mich schon die ganze Zeit geärgert hatte. Ich verscheuchte sie mit einer wedelnden Handbewegung, worauf sie sich auf meine Stirn setzte.
Ziemlich dreist, oder?
Ich klatschte mir die Hand gegen die Stirn.
Vergeblich.
»Da bist du chancenlos, Uwe«, sagte mein Kollege Roy Müller. »Was auch immer du tust: Die Fliege ist schon weg. Du kannst sie nicht kriegen!«
Nachdem ich nacheinander mit der flachen Hand auf meine Stirn und auf den Schreibtisch gehauen hatte, musste ich zugeben, dass mein Kollege wohl Recht hatte.
Dass mir bald eine andere FLIEGE den letzten Nerv zu rauben drohte, hätte ich in diesem Moment noch nicht für möglich gehalten.
Aber der Reihe nach...
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