Trevellian muss zweimal ran! Zwei Krimis
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.06.2023
Verlag
AlfredbooksSeitenzahl
400 (Printausgabe)
Dateigröße
1550 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783745231014
Dieser Band enthält folgende Krimis:
Der Brooklyn-Killer (Alfred Bekker)
Trevellian und das kalte Gesicht des Todes (Pete Hackett)
Illegale Arbeitskräfte aus Mexico werden in New York ausgebeutet. Als einer von ihnen reden will, wird er ermordet. Die FBI-Agenten Trevellian und Tucker entdecken ein verbrecherisches Netzwerk, deren Anführer über Leichen gehen. Sie machen auch vor den FBI-Agenten keinen Halt.
»Guten Morgen, Commander.«
»Guten Morgen. Was gibt es? Sie rufen doch nicht von ungefähr an.«
»Einer der Arbeiter will sich an die Polizei wenden.«
»Was hat er für einen Grund?«
»Er ist mit den Bedingungen nicht mehr einverstanden.«
Zwei Sekunden lang schwieg der Mann, den der Anrufer Commander genannt hatte, nachdenklich. Dann sagte er: »Darauf gibt es nur eine Antwort. Kümmern Sie sich drum. Es muss wie ein Unfall aussehen.«
»Ich habe diese Entscheidung vorausgesehen und bereits entsprechende Anordnungen erteilt. Montoya ist so gut wie tot.«
»Das ist der Grund, weshalb ich Sie zu meinem Vertreter gemacht habe. Ich lege Wert auf Leute, auf die man sich verlassen kann.«
Der Brooklyn-Killer (Alfred Bekker)
Trevellian und das kalte Gesicht des Todes (Pete Hackett)
Illegale Arbeitskräfte aus Mexico werden in New York ausgebeutet. Als einer von ihnen reden will, wird er ermordet. Die FBI-Agenten Trevellian und Tucker entdecken ein verbrecherisches Netzwerk, deren Anführer über Leichen gehen. Sie machen auch vor den FBI-Agenten keinen Halt.
»Guten Morgen, Commander.«
»Guten Morgen. Was gibt es? Sie rufen doch nicht von ungefähr an.«
»Einer der Arbeiter will sich an die Polizei wenden.«
»Was hat er für einen Grund?«
»Er ist mit den Bedingungen nicht mehr einverstanden.«
Zwei Sekunden lang schwieg der Mann, den der Anrufer Commander genannt hatte, nachdenklich. Dann sagte er: »Darauf gibt es nur eine Antwort. Kümmern Sie sich drum. Es muss wie ein Unfall aussehen.«
»Ich habe diese Entscheidung vorausgesehen und bereits entsprechende Anordnungen erteilt. Montoya ist so gut wie tot.«
»Das ist der Grund, weshalb ich Sie zu meinem Vertreter gemacht habe. Ich lege Wert auf Leute, auf die man sich verlassen kann.«
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