Greenhorns und heiße Colts: Western Sammelband 4 Romane
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.06.2023
Verlag
CassiopeiapressSeitenzahl
600 (Printausgabe)
Dateigröße
1035 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783753209814
Dieser Band enthält folgende Western:
(499)
Die Patriotin (Pete Hackett)
Heisser Colt in zarter Hand (Pete Hackett)
Greenhorn in der neuen Welt (Thomas West)
Terror, Hass und Tod (Pete Hackett)
Es war ein kalter, regnerischer Tag, als sich für Amos Benton das Tor des Staatsgefängnisses in Leavenworth öffnete. Ein bretterharter Wind trieb peitschende Regenschauer vor sich her. Von den Dächern der Häuser und der Vorbauten tropfte und schoss das Wasser. Der Regen hatte die Strassen in Schlammlöcher verwandelt.
Fünf Jahre Zuchthaus lagen hinter Amos Benton. Fünf Jahre knochenbrechende Arbeit im Steinbruch. Er war gedemütigt worden, man hatte seinen Stolz mit Füssen getreten. Aber all die Jahre hatten ihn nicht zerbrochen. Im Gegenteil: Jeder Schlag mit der Peitsche, jede Demütigung, jede Beleidigung hatte seinem Hass Nahrung gegeben - seinem tödlichen Hass auf Milt Lockwood, den Town Marshal von Oakley ...
James Blaine, Joel Elliott, Ben Holladay und John Morgan, einige der alten Kumpane, erwarteten Benton vor dem Zuchthaus. Sie hatten für ihn ein Pferd mitgebracht. Am Sattelhorn hing Bentons Revolvergurt mit dem 45er Remington. Im Scabbard steckte eine Winchester.
Sie schüttelten Benton die Hand. Der hagere Bandit grinste. Seine Haare waren im Zuchthaus grau geworden. Die fünf Jahre hatten ihn vorzeitig altern lassen. Tiefe Linien zerfurchten sein hohlwangiges, ausgemergeltes Gesicht.
Indes er sich den Revolvergurt um die Hüften schwang und ihn schloss, sagte er: "Es ist gut euch zu sehen, Jungs. Ich wusste es doch, dass ihr da sein werdet. Was habt ihr getrieben in all den Jahren?"
(499)
Die Patriotin (Pete Hackett)
Heisser Colt in zarter Hand (Pete Hackett)
Greenhorn in der neuen Welt (Thomas West)
Terror, Hass und Tod (Pete Hackett)
Es war ein kalter, regnerischer Tag, als sich für Amos Benton das Tor des Staatsgefängnisses in Leavenworth öffnete. Ein bretterharter Wind trieb peitschende Regenschauer vor sich her. Von den Dächern der Häuser und der Vorbauten tropfte und schoss das Wasser. Der Regen hatte die Strassen in Schlammlöcher verwandelt.
Fünf Jahre Zuchthaus lagen hinter Amos Benton. Fünf Jahre knochenbrechende Arbeit im Steinbruch. Er war gedemütigt worden, man hatte seinen Stolz mit Füssen getreten. Aber all die Jahre hatten ihn nicht zerbrochen. Im Gegenteil: Jeder Schlag mit der Peitsche, jede Demütigung, jede Beleidigung hatte seinem Hass Nahrung gegeben - seinem tödlichen Hass auf Milt Lockwood, den Town Marshal von Oakley ...
James Blaine, Joel Elliott, Ben Holladay und John Morgan, einige der alten Kumpane, erwarteten Benton vor dem Zuchthaus. Sie hatten für ihn ein Pferd mitgebracht. Am Sattelhorn hing Bentons Revolvergurt mit dem 45er Remington. Im Scabbard steckte eine Winchester.
Sie schüttelten Benton die Hand. Der hagere Bandit grinste. Seine Haare waren im Zuchthaus grau geworden. Die fünf Jahre hatten ihn vorzeitig altern lassen. Tiefe Linien zerfurchten sein hohlwangiges, ausgemergeltes Gesicht.
Indes er sich den Revolvergurt um die Hüften schwang und ihn schloss, sagte er: "Es ist gut euch zu sehen, Jungs. Ich wusste es doch, dass ihr da sein werdet. Was habt ihr getrieben in all den Jahren?"
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