Zum sechsten Mal 3 klasse Krimis für den Strand Juli 2023
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.07.2023
Verlag
AlfredbooksSeitenzahl
500 (Printausgabe)
Dateigröße
1686 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783745231366
Dieses Buch enthält folgende Romane:
Alfred Bekker: Commissaire Marquanteur folgt einer Spur
Alfred Bekker: Mord am East River
Alfred Bekker: Die Waffe
Ted Hughes hatte Todesangst. Er sass stumm und nachdenklich vor dem Computerschirm, dessen Licht sein Gesicht noch grauer erscheinen liess, als es im Augenblick ohnehin schon war. Seine Finger gingen wie mechanisch über die Tastatur, aber das, was sich da auf dem Schirm tat, interessierte ihn jetzt nicht mehr wirklich. Er hatte andere Sorgen. Er stand auf und fingerte nervös nach einer Schachtel Zigaretten. Dann ging er zum Fenster, griff nach dem Feuerzeug in seiner Hosentasche und zündete sich eine an. Er bemerkte das Zittern seiner Hände und erschrak.
Nur ruhig bleiben!, dachte er. Ruhig bleiben und kühlen Kopf bewahren! Er blickte aus dem Fenster. Draussen war es Nacht, aber auf der Strasse herrschte noch immer reger Betrieb. Ted wusste, dass die Sache, auf die er sich da eingelassen hatte, zu gross für ihn war. Aber jetzt war es zu spät.
Ich hätte es vorher wissen müssen!, dachte er. Aber vielleicht hatte er es insgeheim sogar gewusst und die Wahrheit nur mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. Er zog an seiner Zigarette und liess sie in dem Halbdunkel, dass in dem Zimmer herrschte, aufglimmen.
Ein Geräusch liess ihn zusammenzucken und herumfahren.
Alfred Bekker: Commissaire Marquanteur folgt einer Spur
Alfred Bekker: Mord am East River
Alfred Bekker: Die Waffe
Ted Hughes hatte Todesangst. Er sass stumm und nachdenklich vor dem Computerschirm, dessen Licht sein Gesicht noch grauer erscheinen liess, als es im Augenblick ohnehin schon war. Seine Finger gingen wie mechanisch über die Tastatur, aber das, was sich da auf dem Schirm tat, interessierte ihn jetzt nicht mehr wirklich. Er hatte andere Sorgen. Er stand auf und fingerte nervös nach einer Schachtel Zigaretten. Dann ging er zum Fenster, griff nach dem Feuerzeug in seiner Hosentasche und zündete sich eine an. Er bemerkte das Zittern seiner Hände und erschrak.
Nur ruhig bleiben!, dachte er. Ruhig bleiben und kühlen Kopf bewahren! Er blickte aus dem Fenster. Draussen war es Nacht, aber auf der Strasse herrschte noch immer reger Betrieb. Ted wusste, dass die Sache, auf die er sich da eingelassen hatte, zu gross für ihn war. Aber jetzt war es zu spät.
Ich hätte es vorher wissen müssen!, dachte er. Aber vielleicht hatte er es insgeheim sogar gewusst und die Wahrheit nur mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. Er zog an seiner Zigarette und liess sie in dem Halbdunkel, dass in dem Zimmer herrschte, aufglimmen.
Ein Geräusch liess ihn zusammenzucken und herumfahren.
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