5 Unheimliche Stories für zwischendurch
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.07.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
919 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738980950
Dieser Band enthält folgende Geschichten:
Alfred Bekker: Der Käfer-Gott
Alfred Bekker: Eine teuflische Fähigkeit
Alfred Bekker: Der Dämon
Hendrik M. Bekker: Das blutige Gold der Kowaja-Berge
Hendrik M. Bekker: Der Besucher
Hendrik M. Bekker: Gespräche mit Kain
Hendrik M. Bekker: Morgen gehen wir sterben
Alfred Bekker: Das Böse regiert
Nebelschwaden hingen tief über der verwitterten Kirche von Dunbury. Das graue, windschiefe Gemäuer bildete das Zentrum der kleinen südenglischen Ortschaft. Um die Kirche herum befanden sich knorrige, grotesk verwachsene Bäume, deren Kronen die Gräber des örtlichen Friedhofs überspannten.
Eine durchdringende feuchte Kühle herrschte an diesem Morgen. Das gesamte Gelände war mit Flatterband abgesperrt und ein einzelner uniformierter Polizist hielt Wache. Sein Name war Constable Kenneth Jones.
Er stand noch ganz unter dem Eindruck des Grauens, das er hatte mit ansehen müssen. Jones war 45 und hatte Jahrzehnte Diensterfahrung hinter sich. Aber als der völlig verängstige Kirchendiener ihn gerufen und zu der furchtbar zugerichteten Leiche geführt hatte, war der Anblick selbst für Jones ein Schock gewesen.
Ein Motorengeräusch drang durch den Nebel.
Zwei Scheinwerfer tauchten als verwaschener Lichtflecken auf.
Jones atmete schwer. Seine Haltung straffte sich etwas.
Ein blauer Ford hielt vor der Kirche. Die Türen öffneten sich. Zwei Männer stiegen aus. Der Grössere war dunkelhaarig und hatte den Kragen seiner Lederjacke hochgeklappt. Jones schätzte ihn auf Ende dreissig. Der Kleinere war jünger. Das blonde Haar war kurzgeschoren.
Jones ging den beiden entgegen.
"Sind Sie die Leute von Scotland Yard, auf die ich gewartet habe?", fragte der Uniformierte.
Der Grössere zog seinen Ausweis hervor. "Ich bin Chief Inspector Mike Brady und dies ist mein Kollege Jim Allistair. Constable Jones?"
Alfred Bekker: Der Käfer-Gott
Alfred Bekker: Eine teuflische Fähigkeit
Alfred Bekker: Der Dämon
Hendrik M. Bekker: Das blutige Gold der Kowaja-Berge
Hendrik M. Bekker: Der Besucher
Hendrik M. Bekker: Gespräche mit Kain
Hendrik M. Bekker: Morgen gehen wir sterben
Alfred Bekker: Das Böse regiert
Nebelschwaden hingen tief über der verwitterten Kirche von Dunbury. Das graue, windschiefe Gemäuer bildete das Zentrum der kleinen südenglischen Ortschaft. Um die Kirche herum befanden sich knorrige, grotesk verwachsene Bäume, deren Kronen die Gräber des örtlichen Friedhofs überspannten.
Eine durchdringende feuchte Kühle herrschte an diesem Morgen. Das gesamte Gelände war mit Flatterband abgesperrt und ein einzelner uniformierter Polizist hielt Wache. Sein Name war Constable Kenneth Jones.
Er stand noch ganz unter dem Eindruck des Grauens, das er hatte mit ansehen müssen. Jones war 45 und hatte Jahrzehnte Diensterfahrung hinter sich. Aber als der völlig verängstige Kirchendiener ihn gerufen und zu der furchtbar zugerichteten Leiche geführt hatte, war der Anblick selbst für Jones ein Schock gewesen.
Ein Motorengeräusch drang durch den Nebel.
Zwei Scheinwerfer tauchten als verwaschener Lichtflecken auf.
Jones atmete schwer. Seine Haltung straffte sich etwas.
Ein blauer Ford hielt vor der Kirche. Die Türen öffneten sich. Zwei Männer stiegen aus. Der Grössere war dunkelhaarig und hatte den Kragen seiner Lederjacke hochgeklappt. Jones schätzte ihn auf Ende dreissig. Der Kleinere war jünger. Das blonde Haar war kurzgeschoren.
Jones ging den beiden entgegen.
"Sind Sie die Leute von Scotland Yard, auf die ich gewartet habe?", fragte der Uniformierte.
Der Grössere zog seinen Ausweis hervor. "Ich bin Chief Inspector Mike Brady und dies ist mein Kollege Jim Allistair. Constable Jones?"
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