Trevellians doppelter Todestanz: Zwei Krimis
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.07.2023
Verlag
CassiopeiapressSeitenzahl
400 (Printausgabe)
Dateigröße
889 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783753209944
Dieser Band enthält folgende Krimis:
(349XE)
Road Killer (Alfred Bekker)
Trevellian und der Totentanz von San Juan (Franklin Donovan)
Emilio Gonzales hatte Todesangst. Der kleine Kellner aus Mexiko rannte um sein Leben. So schnell ihn seine kurzen Beine tragen konnten, jagte er die Delancey Street entlang. Sie waren hinter ihm her. Gonzales hatte besonders clever sein wollen. Und damit sein Todesurteil selbst unterschrieben. Er hätte wissen müssen, dass er ihnen nicht entkommen konnte.
Aber nun war es zu spät.
***
Der Mexikaner mit dem US-amerikanischen Pass rang nach Atem. Verzweifelt suchten seine Augen die Delancey Street und die Essex Street ab. Wo war hier in New York La Policia, wenn man sie mal brauchte? Gonzales hatte gehört, dass Bürgermeister Rudolph Giuliani dem Verbrechen den Krieg erklärt hatte. Doch seine Verfolger traten trotzdem so offen auf, als wären sie die Kings im Big Apple. Und vielleicht waren sie das auch...
Gonzales hatte Gerüchte über sie gehört. Böse Gerüchte. Aber er hatte ja geglaubt, sie austricksen zu können.
Er schlug einen Haken. Sprang nach rechts in die Ludlow Street. Wäre beinahe über einen zusammengebrochenen Junkie gestolpert. Die Lower Eastside war nicht die beste Gegend von New York. Aber hier wohnte er nun mal.
Plötzlich wurden vor ihm Scheinwerfer aufgeblendet. Ein grosser Wagen überwand die Bordsteinkante. Schnitt Gonzales den Weg ab.
»Ay, caramba!« Der kleine Kellner wollte auf die Fahrbahn springen, um doch noch zu entkommen. Doch es war zu spät.
Ein grosskalibriges Geschoss hämmerte in seinen Oberschenkel. Zerschlug den Knochen.
Vor Schmerzen schreiend ging Emilio Gonzales zu Boden. Seine Stirn knallte auf den Gehweg. Aber das war nichts im Vergleich zu der tobenden Qual in seinem Bein. Stöhnend hielt er sich mit beiden Händen seinen Oberschenkel.
An ein Entkommen war nun nicht mehr zu denken.
Wie durch einen Schleier sah er drei Männer auf sich zukommen. Autotüren klappten. Nun kesselten sie ihn von zwei Seiten aus ein.
(349XE)
Road Killer (Alfred Bekker)
Trevellian und der Totentanz von San Juan (Franklin Donovan)
Emilio Gonzales hatte Todesangst. Der kleine Kellner aus Mexiko rannte um sein Leben. So schnell ihn seine kurzen Beine tragen konnten, jagte er die Delancey Street entlang. Sie waren hinter ihm her. Gonzales hatte besonders clever sein wollen. Und damit sein Todesurteil selbst unterschrieben. Er hätte wissen müssen, dass er ihnen nicht entkommen konnte.
Aber nun war es zu spät.
***
Der Mexikaner mit dem US-amerikanischen Pass rang nach Atem. Verzweifelt suchten seine Augen die Delancey Street und die Essex Street ab. Wo war hier in New York La Policia, wenn man sie mal brauchte? Gonzales hatte gehört, dass Bürgermeister Rudolph Giuliani dem Verbrechen den Krieg erklärt hatte. Doch seine Verfolger traten trotzdem so offen auf, als wären sie die Kings im Big Apple. Und vielleicht waren sie das auch...
Gonzales hatte Gerüchte über sie gehört. Böse Gerüchte. Aber er hatte ja geglaubt, sie austricksen zu können.
Er schlug einen Haken. Sprang nach rechts in die Ludlow Street. Wäre beinahe über einen zusammengebrochenen Junkie gestolpert. Die Lower Eastside war nicht die beste Gegend von New York. Aber hier wohnte er nun mal.
Plötzlich wurden vor ihm Scheinwerfer aufgeblendet. Ein grosser Wagen überwand die Bordsteinkante. Schnitt Gonzales den Weg ab.
»Ay, caramba!« Der kleine Kellner wollte auf die Fahrbahn springen, um doch noch zu entkommen. Doch es war zu spät.
Ein grosskalibriges Geschoss hämmerte in seinen Oberschenkel. Zerschlug den Knochen.
Vor Schmerzen schreiend ging Emilio Gonzales zu Boden. Seine Stirn knallte auf den Gehweg. Aber das war nichts im Vergleich zu der tobenden Qual in seinem Bein. Stöhnend hielt er sich mit beiden Händen seinen Oberschenkel.
An ein Entkommen war nun nicht mehr zu denken.
Wie durch einen Schleier sah er drei Männer auf sich zukommen. Autotüren klappten. Nun kesselten sie ihn von zwei Seiten aus ein.
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