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Eric Johanson

1. Don't Hold Back

The Deep And The Dirty

1

Fr. 32.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Edel

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Eric Johanson

Erscheinungsdatum

28.07.2023

EAN

0710347130529

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Edel

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Eric Johanson

Erscheinungsdatum

28.07.2023

EAN

0710347130529

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Für mich eine schöne Bluesrock-Neuentdeckung!

Mathias Pack aus Nümbrecht am 28.07.2023

Bewertungsnummer: 1989435

Bewertet: Musik (CD)

In klassischer Bluesrocktradition wurde "The deep and the dirty", das neue Album (und Erstling bei Ruf Records) von Eric Johanson, in Triobesetzung eingespielt. Am Bass ist Eric Vogel, an den Drums Terence Higgins und Johanson selbst bedient die scharfen Gitarrenriffs und übernimmt den prägnanten Gesang. Produzent Jesse Dayton steuert hier und da außerdem ein paar Shaker- und Tamborineparts bei. Die zwölf allesamt live im Studio aufgenommen Songs stammen alle aus der Feder Johansons und seines Produzenten. Die Spielfreude der Jungs überträgt sich von vorne bis hinten auf den Zuhörer, egal welche musikalische Marschrichtung gerade eingeschlagen ist: Der rockig-treibende Opener "Don’t hold back", mit Fuzz-Gitarre gespielt, könnte ebenso wie "Stepping stone" von Hendrix inspiriert worden sein; "Familiar Sound" das ganz tief in die Bayous geht und den aus Louisiana stammenden Eric Johanson mit dem Slide auf der Dobro, bzw. auf National Resonator brillieren lässt. Der Roadsong "Undertow" kommt in schnellem Tempo daher und groovt und rockt in herrlicher Rootsrock-Stilistik; einige Gänge zurückschalten können die Herrschaften aber auch und beweisen das aufs Feinste mit der wunderschönen Bluesballade "She is the Song", die das wirklich gelungene Album würdevoll abschließt. Mir war der Mann bisher unbekannt, aber ab jetzt werde ich ihn im Auge behalten und wenn es sich ergibt auch sehr gerne einmal ein Livekonzert besuchen. Bestimmt auch ein perfekt geeigneter Kandidat für die nächste "Blues Caravan Tour" von Ruf Records.

Für mich eine schöne Bluesrock-Neuentdeckung!

Mathias Pack aus Nümbrecht am 28.07.2023
Bewertungsnummer: 1989435
Bewertet: Musik (CD)

In klassischer Bluesrocktradition wurde "The deep and the dirty", das neue Album (und Erstling bei Ruf Records) von Eric Johanson, in Triobesetzung eingespielt. Am Bass ist Eric Vogel, an den Drums Terence Higgins und Johanson selbst bedient die scharfen Gitarrenriffs und übernimmt den prägnanten Gesang. Produzent Jesse Dayton steuert hier und da außerdem ein paar Shaker- und Tamborineparts bei. Die zwölf allesamt live im Studio aufgenommen Songs stammen alle aus der Feder Johansons und seines Produzenten. Die Spielfreude der Jungs überträgt sich von vorne bis hinten auf den Zuhörer, egal welche musikalische Marschrichtung gerade eingeschlagen ist: Der rockig-treibende Opener "Don’t hold back", mit Fuzz-Gitarre gespielt, könnte ebenso wie "Stepping stone" von Hendrix inspiriert worden sein; "Familiar Sound" das ganz tief in die Bayous geht und den aus Louisiana stammenden Eric Johanson mit dem Slide auf der Dobro, bzw. auf National Resonator brillieren lässt. Der Roadsong "Undertow" kommt in schnellem Tempo daher und groovt und rockt in herrlicher Rootsrock-Stilistik; einige Gänge zurückschalten können die Herrschaften aber auch und beweisen das aufs Feinste mit der wunderschönen Bluesballade "She is the Song", die das wirklich gelungene Album würdevoll abschließt. Mir war der Mann bisher unbekannt, aber ab jetzt werde ich ihn im Auge behalten und wenn es sich ergibt auch sehr gerne einmal ein Livekonzert besuchen. Bestimmt auch ein perfekt geeigneter Kandidat für die nächste "Blues Caravan Tour" von Ruf Records.

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