Entscheidung in Timbal Gulch: Wichita Western Roman 100
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.07.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
908 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738981315
Die gesamte dunkle Länge der hinteren Veranda des Palastes war mit dem Schein von Pfeifen oder den pulsierenden roten Spitzen von Zigaretten übersät.
Walter Devon betrachtete dieses zitternde Lichterspiel mit Vergnügen, denn er wusste, dass nur die Bewohner der Wildnis gerne im Dunkeln rauchen - Jäger und Fallensteller zum Beispiel, die erst nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe kommen, oder Kuhhirten, die in Winternächten ihre Nasen rösten.
Er wusste, dass in Westlondon nicht gejagt wurde, ausser nach Gold, und dass es keine Fallenstellerei gab, ausser für Grünschnäbel und Zartfüssler und Narren im allgemeinen, deren Felle jeden Tag schmerzlos abgezogen wurden; aber was auch immer ihre Beschäftigung im Augenblick war, dies waren Männer der Wüste, der Berge.
Manchmal bebte der Boden der Veranda ein wenig von ihrem Getrampel, und die Luft bebte von ihren Rufen; aber auf und neben der Veranda änderte sich nie der Ton der tiefen, ruhigen Stimmen, die behutsam wie von Geheimnissen sprachen.
Ab und zu beendete einer der Raucher seine Runde und ging hinein, und als sich die Tür öffnete, drang die dröhnende Stimme eines Croupiers heraus.
Walter Devon betrachtete dieses zitternde Lichterspiel mit Vergnügen, denn er wusste, dass nur die Bewohner der Wildnis gerne im Dunkeln rauchen - Jäger und Fallensteller zum Beispiel, die erst nach Einbruch der Dunkelheit zur Ruhe kommen, oder Kuhhirten, die in Winternächten ihre Nasen rösten.
Er wusste, dass in Westlondon nicht gejagt wurde, ausser nach Gold, und dass es keine Fallenstellerei gab, ausser für Grünschnäbel und Zartfüssler und Narren im allgemeinen, deren Felle jeden Tag schmerzlos abgezogen wurden; aber was auch immer ihre Beschäftigung im Augenblick war, dies waren Männer der Wüste, der Berge.
Manchmal bebte der Boden der Veranda ein wenig von ihrem Getrampel, und die Luft bebte von ihren Rufen; aber auf und neben der Veranda änderte sich nie der Ton der tiefen, ruhigen Stimmen, die behutsam wie von Geheimnissen sprachen.
Ab und zu beendete einer der Raucher seine Runde und ging hinein, und als sich die Tür öffnete, drang die dröhnende Stimme eines Croupiers heraus.
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