Wer mit dem Revolver predigt: 4 Western in einem Band
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.07.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
3286 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738981346
Dieses Buch enthält folgende Western:
Thomas West: Die Indianerin
Alfred Bekker: Der Prediger kommt nach Lincoln
Pete Hackett: Heisser Colt in zarter Hand
Alfred Bekker: Dunkler Prediger
Er ist ein Bote des Todes.
Und der Rache.
Er sieht aus wie ein Prediger.
Der knielange, eng geschnittene Gehrock ist schwarz.
Der Hut auch.
Ebenso das Hemd und die Hose. Selbst seine Augen sind schwarz und die Pupillen scheinen kaum Platz für das Weisse zu lassen.
Nur der Kragen ist weiss, wie man es von einem Reverend kennt. So blütenweiss, dass man sich fragen kann, wie er es schafft, ihn bei all dem Staub, der in der Luft liegt, auch nur einen Tag lang so sauber zu halten. Aber wenn er den Gehrock öffnet, kann man den Gürtel mit dem Spezialholster sehen. Zwei Pistolen vom Typ Mauser C96 stecken darin - mit dem Magazinkasten vor dem Abzug, in den bis zu zwanzig Patronen geladen werden können. Ungewöhnliche Waffen sind das hier im Westen. Ungewöhnliche Waffen mit einer ungewöhnlich grossen Feuerkraft.
Selbst eine Winchester hat nicht so ein grosses Magazin. Wer die beiden Mauser gesehen hat, ahnt dass für diesen Prediger die Barmherzigkeit nicht unbedingt das höchste Gebot ist.
Der linke Ärmel wird etwas ausgebeult, wenn er den Arm anwinkelt. Manchmal, wenn der Ärmel etwas zurückrutscht, kann man den Griff eines Wurfdolchs erkennen.
Der Prediger lenkt sein Pferd an diesem grauen Abend irgendwann im Jahr 1901 vor den HAPPY SINNER SALOON, das einzige Hurenhaus von Carson City, Nevada.
Thomas West: Die Indianerin
Alfred Bekker: Der Prediger kommt nach Lincoln
Pete Hackett: Heisser Colt in zarter Hand
Alfred Bekker: Dunkler Prediger
Er ist ein Bote des Todes.
Und der Rache.
Er sieht aus wie ein Prediger.
Der knielange, eng geschnittene Gehrock ist schwarz.
Der Hut auch.
Ebenso das Hemd und die Hose. Selbst seine Augen sind schwarz und die Pupillen scheinen kaum Platz für das Weisse zu lassen.
Nur der Kragen ist weiss, wie man es von einem Reverend kennt. So blütenweiss, dass man sich fragen kann, wie er es schafft, ihn bei all dem Staub, der in der Luft liegt, auch nur einen Tag lang so sauber zu halten. Aber wenn er den Gehrock öffnet, kann man den Gürtel mit dem Spezialholster sehen. Zwei Pistolen vom Typ Mauser C96 stecken darin - mit dem Magazinkasten vor dem Abzug, in den bis zu zwanzig Patronen geladen werden können. Ungewöhnliche Waffen sind das hier im Westen. Ungewöhnliche Waffen mit einer ungewöhnlich grossen Feuerkraft.
Selbst eine Winchester hat nicht so ein grosses Magazin. Wer die beiden Mauser gesehen hat, ahnt dass für diesen Prediger die Barmherzigkeit nicht unbedingt das höchste Gebot ist.
Der linke Ärmel wird etwas ausgebeult, wenn er den Arm anwinkelt. Manchmal, wenn der Ärmel etwas zurückrutscht, kann man den Griff eines Wurfdolchs erkennen.
Der Prediger lenkt sein Pferd an diesem grauen Abend irgendwann im Jahr 1901 vor den HAPPY SINNER SALOON, das einzige Hurenhaus von Carson City, Nevada.
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