Band 1
Lana Beck und der Tote im Maisfeld Lana Becks erster Fall
Aus der Reihe
Lana Beck
1
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 7.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.07.2023
Verlag
Via Tolino MediaSeitenzahl
200 (Printausgabe)
Dateigröße
347 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783757907679
Lana Beck ist 31 und arbeitet als Kommissarin beim LKA in München. Ihr Chef sagt, sie habe "ein untrügliches Gespür für die Abgründe des Menschlichen und einen guten Riecher für Spuren und Zusammenhänge". Als Niederbayerin mit persischen Wurzeln und einem Faible für High-Heels und Flip-Flops fühlt sie sich in München sehr wohl, was nicht zuletzt an Raffael, dem attraktiven Studenten der Theaterwissenschaften aus der Nachbarwohnung, liegt. Und natürlich auch an ihrem bärbeissig-bayerischen Kollegen Reiter, mit dem sie eine innige Hassliebe verbindet. Lana Becks erster Fall führt sie aus der Landeshauptstadt ins oberbayerische Land: In einem Maisfeld bei Erding wird die übel zugerichtete Leiche eines jungen Flüchtlings gefunden. Lana Beck und Reiter müssen den Fall übernehmen und sehen sich plötzlich mit Vorurteilen, unglücklicher Liebe und gefährlichen Situationen konfrontiert. Werden sie schnell genug sein, um die Katastrophe abzuwenden? Und dann taucht auch noch Kilian auf, der Bruder von Lanas bester Freundin, und zeigt Interesse an der schönen Kommissarin.
Kundinnen und Kunden meinen
Mörderisches Oberbayern
Dauerleserin am 28.05.2024
Bewertungsnummer: 2210466
Bewertet: eBook (ePUB)
Lana Beck ist 31 und arbeitet als Kommissarin beim LKA in München. Lana ist in Niederbayern aufgewachsen, hat jedoch persische Wurzeln, die man ihr auch ansieht. Unterstützt wird sie von ihrem Kollegen Reiter, mit dem sie immer wieder mal aneinandergerät. Lana Beck und der Tote im Maisfeld“ ermitteln die Beiden in ihrem ersten Fall: In einem Maisfeld in der Nähe von Erding wird eine männliche Leiche gefunden. Die Ermittlungen sind schwierig und mitunter auch gefährlich – und es bleibt nicht bei der einen Leiche.
Das Cover von „Lana Beck und der Tote im Maisfeld“ ist tiefschwarz, und in der Mitte, über dem Titel des Buches, ist ein aufgebrochener Maiskolben zu sehen. Es ist ein professionelles Cover, das zudem sogleich neugierig macht.
Der Schreibstil der Autorin Talia Moritz (ein Pseudonym!) ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte wird in der Ich-perspektive, aus der Perspektive der Hauptprotagonistin und Hauptermittelnden Lana Beck, erzählt. Durch die Ich-Perspektive als gewählte Erzählform und dem Präsenz als Erzählzeit ist die Geschichte sehr lebendig.
Typisch für einen Regional-Krimi dieser Art wird an vielen Stellen im Buch in Dialogen der bayrische Dialekt genutzt. Die eigentlich hieraus resultierende Authentizität und eine gewisse Form von Humor drohen beim gefühlt zwanzigsten „Sagen’S“, „Wissen’S“, usw. jedoch zu ermüden.
Fazit und Leseempfehlung:
Bayern und gerade München braucht gute Regional-Krimis, weswegen ich neugierig auf dieses Buch war und es auch sehr gerne gelesen habe.
Es gibt sicherlich spannendere Plots, und auch sprachlich ist meiner Meinung nach noch ein wenig Luft nach oben. Dennoch ist dieser Krimi erfreulich und lesenswert, weil er so sehr aus dem Leben gegriffen ist, dass es einen beim Lesen berührt.
Auch die in diesem Buch ermittelnde Kommissarin Lana Beck gefällt mir gut, denn sie ist eine außergewöhnliche Person mit vielen Eigenheiten, die man trotz ihrer Ruppigkeit beim Lesen schnell ins Herz schließt.
Erwähnenswert ist sicherlich auch, dass die Autorin mit den im Buch angesprochenen Themen den Zeitgeist trifft. Migration, Flucht und Vorurteile betreffen uns alle.
Ich vergebe für „Lana Beck und der Tote im Maisfeld“ vier Sterne und werde noch weitere Bücher aus dieser Krimireihe lesen.
Die Dauerleserin