Western Doppelband 1027
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
946 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738982664
Dieser Band enthält folgende Western:
Zwei wie Dynamit und Feuer (Timothy Stahl)
Wenn Revolver sprechen (Barry Gorman)
Das Boot glitt durch das Wasser des Hafens von New Orleans. Die Positionslaternen waren nicht angezündet worden, denn die Männer und die junge Frau an Bord wollten ihre Ankunft geheim halten. Niemand sollte erfahren, dass sie von ihrer Schmuggelfahrt zurückgekehrt waren. Und deshalb glitten die Riemen auch beinahe lautlos durch das schwärzliche Wasser. Wie eine finstere Spukgestalt bewegte sich das Boot langsam zwischen den riesigen Holzleibern der vor Anker liegenden Segelschiffe in Richtung Kaimauer.
Doch dann war plötzlich ein bewaffneter Wachtposten zu sehen!
Seine Silhouette zeichnete sich im fahlen Mondlicht deutlich vor dem Hintergrund der Lagerschuppen ab. Wenn der Mann auch nur leicht den Kopf drehte, musste er das Schmugglerboot unweigerlich entdecken. Und dann würde er Alarm schlagen. Die Frau hatte im Heck des Wasserfahrzeugs gehockt. Jetzt glitt sie kurzentschlossen in das kalte brackige Wasser, bevor ihre Kameraden sie daran hindern konnten. Sie schwamm mit kräftigen Stössen leise zur Kaimauer und hangelte sich dann beachtlich schnell daran hoch. Doch nun musste der Wächter das Plätschern gehört haben. Er drehte sich um, riss seine Flinte von der Schulter. Doch bevor er auf seine Gegnerin anlegen konnte, sprang sie ihn an. Es gab nur einen kurzen gurgelnden Laut, dann sank der Bewaffnete zu Boden. Die triefnasse Frau gab ihren Kumpanen ein Handsignal.
Das Schmugglerboot legte unbehelligt an.
Zwei wie Dynamit und Feuer (Timothy Stahl)
Wenn Revolver sprechen (Barry Gorman)
Das Boot glitt durch das Wasser des Hafens von New Orleans. Die Positionslaternen waren nicht angezündet worden, denn die Männer und die junge Frau an Bord wollten ihre Ankunft geheim halten. Niemand sollte erfahren, dass sie von ihrer Schmuggelfahrt zurückgekehrt waren. Und deshalb glitten die Riemen auch beinahe lautlos durch das schwärzliche Wasser. Wie eine finstere Spukgestalt bewegte sich das Boot langsam zwischen den riesigen Holzleibern der vor Anker liegenden Segelschiffe in Richtung Kaimauer.
Doch dann war plötzlich ein bewaffneter Wachtposten zu sehen!
Seine Silhouette zeichnete sich im fahlen Mondlicht deutlich vor dem Hintergrund der Lagerschuppen ab. Wenn der Mann auch nur leicht den Kopf drehte, musste er das Schmugglerboot unweigerlich entdecken. Und dann würde er Alarm schlagen. Die Frau hatte im Heck des Wasserfahrzeugs gehockt. Jetzt glitt sie kurzentschlossen in das kalte brackige Wasser, bevor ihre Kameraden sie daran hindern konnten. Sie schwamm mit kräftigen Stössen leise zur Kaimauer und hangelte sich dann beachtlich schnell daran hoch. Doch nun musste der Wächter das Plätschern gehört haben. Er drehte sich um, riss seine Flinte von der Schulter. Doch bevor er auf seine Gegnerin anlegen konnte, sprang sie ihn an. Es gab nur einen kurzen gurgelnden Laut, dann sank der Bewaffnete zu Boden. Die triefnasse Frau gab ihren Kumpanen ein Handsignal.
Das Schmugglerboot legte unbehelligt an.
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