Sie sehen in der Dunkelheit: Kriminalroman
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
250 (Printausgabe)
Dateigröße
841 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738983159
"Ich denke, wir sollten das der Polizei mitteilen. Vielleicht messen sie der Sache eine gewisse Bedeutung bei, vielleicht aber auch nicht. Ich bin kein Anwalt für Strafrecht, aber ich werde Sie begleiten, um Ihre Interessen zu wahren und zu sehen, dass niemand versucht, Sie in Schwierigkeiten zu bringen. Sie brauchen keine Angst zu haben, den Colonel zu sehen. Er wird draussen sein und Albatrosse fangen."
Alle haben zu laut über den Scherz gelacht...
Als die beiden Mädchen zusammen waren, bemerkte Fay, dass Cherrys Stirnrunzeln sich zu einem finsteren Blick vertieft hatte.
"Sie hat für die Kippen bezahlt", sagte sie. "Ich hatte erwartet, dass sie sagt: 'Ladet sie ein.' Das ist zu ihren Gunsten... Aber sie könnte uns auch übers Ohr hauen. Diese Geschichte könnte ein cleverer Versuch sein, sich ein Alibi zu verschaffen. Ein Opfer verdächtigt man nicht."
"Oh, seien Sie nicht albern", drängte Fay. "Aber was für ein schlechter Tausch für den Mörder, wenn er dachte, er würde Simone töten. Ich hätte gerne sein Gesicht gesehen, als er hörte, dass er die Falsche erwischt hat."
"Vielleicht haben Sie das", deutete Cherry an. "Vergessen Sie nicht, dass Ihre Miss Key eine grosse Erbin ist."
Alle haben zu laut über den Scherz gelacht...
Als die beiden Mädchen zusammen waren, bemerkte Fay, dass Cherrys Stirnrunzeln sich zu einem finsteren Blick vertieft hatte.
"Sie hat für die Kippen bezahlt", sagte sie. "Ich hatte erwartet, dass sie sagt: 'Ladet sie ein.' Das ist zu ihren Gunsten... Aber sie könnte uns auch übers Ohr hauen. Diese Geschichte könnte ein cleverer Versuch sein, sich ein Alibi zu verschaffen. Ein Opfer verdächtigt man nicht."
"Oh, seien Sie nicht albern", drängte Fay. "Aber was für ein schlechter Tausch für den Mörder, wenn er dachte, er würde Simone töten. Ich hätte gerne sein Gesicht gesehen, als er hörte, dass er die Falsche erwischt hat."
"Vielleicht haben Sie das", deutete Cherry an. "Vergessen Sie nicht, dass Ihre Miss Key eine grosse Erbin ist."
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