Romantic Thriller Spezialband 3043 - 3 Romane
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.09.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1078 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738983906
Dieser Band enthält folgende Romane:
Die Schöne und der Leopard (Earl Warren)
Im Bann des Schlangengottes (Earl Warren)
Der Fluch des roten Dogen (Earl Warren)
Der Petersplatz träumte im Dunkel der Nacht. Das Mondlicht und der Widerschein der Lichtglocke über Rom schimmerte auf der Kuppel des Petersdoms. Von den Kolonnaden des riesigen Platzes hallten die Schritte der wachhabenden Schweizer Gardisten herüber. Um diese Zeit hatten Touristen und Unbefugte auf dem Petersplatz nichts mehr zu suchen.
Gianetta war trotzdem hergeschlichen, um ihren Geliebten zu treffen und endlich das Rätsel zu lösen, das sein und ihr Leben verdüsterte. Sie ging zu dem Obelisken in der Mitte des Platzes. Seine Spitze schien, als Gianetta direkt davorstand, die Sterne berühren zu wollen.
»Ist da jemand?«
Die junge Frau glaubte, ein Geräusch gehört zu haben. Es wiederholte sich nicht. Sie erhielt auch keine Antwort.
»Pietro?«, fragte sie.
Da trat eine Gestalt im roten Mantel hinter dem Sockel des Obelisken hervor. Gianetta wollte das Herz stehenbleiben, als sie in das fratzenhafte, zernarbte Gesicht schaute. Der Unheimliche näherte sich ihr mit lautlosen, schnellen Schritten.
Die junge Frau brachte kein Wort hervor.
Die Schöne und der Leopard (Earl Warren)
Im Bann des Schlangengottes (Earl Warren)
Der Fluch des roten Dogen (Earl Warren)
Der Petersplatz träumte im Dunkel der Nacht. Das Mondlicht und der Widerschein der Lichtglocke über Rom schimmerte auf der Kuppel des Petersdoms. Von den Kolonnaden des riesigen Platzes hallten die Schritte der wachhabenden Schweizer Gardisten herüber. Um diese Zeit hatten Touristen und Unbefugte auf dem Petersplatz nichts mehr zu suchen.
Gianetta war trotzdem hergeschlichen, um ihren Geliebten zu treffen und endlich das Rätsel zu lösen, das sein und ihr Leben verdüsterte. Sie ging zu dem Obelisken in der Mitte des Platzes. Seine Spitze schien, als Gianetta direkt davorstand, die Sterne berühren zu wollen.
»Ist da jemand?«
Die junge Frau glaubte, ein Geräusch gehört zu haben. Es wiederholte sich nicht. Sie erhielt auch keine Antwort.
»Pietro?«, fragte sie.
Da trat eine Gestalt im roten Mantel hinter dem Sockel des Obelisken hervor. Gianetta wollte das Herz stehenbleiben, als sie in das fratzenhafte, zernarbte Gesicht schaute. Der Unheimliche näherte sich ihr mit lautlosen, schnellen Schritten.
Die junge Frau brachte kein Wort hervor.
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